• Ein industrielles UHF-Lesegerät CF820 ist auf einem Produktposter mit vier grünen Statusleuchten zur Überwachung von Produktionslinien dargestellt.
  • Ein Seitenprofil zeigt das schlanke industrielle UHF-Lesegerät CF820 mit kompaktem Gehäuse und unterem Kabelauslass für die Gerätemontage.
  • Eine Rückansicht zeigt das industrielle UHF-Lesegerät CF820 mit vier rückseitigen Schrauben sowie Montagebohrungen und festem unterem Kabelauslass.
  • Eine schräge Vorderansicht zeigt das kompakte industrielle UHF-Lesegerät CF820 mit vier grünen Anzeigen und schlankem schwarzem Gehäuse.
  • Eine gerade Vorderansicht zeigt das industrielle UHF-Lesegerät CF820 mit Statusleuchten und kompaktem Feld für die Nahbereichsüberwachung.

CF820 IP67 UHF-RFID-Reader für Produktionslinien

  • 1 Stück
  • CF820
  • schwarz
  • ABS / Aluminiumlegierung
  • 102 × 62 × 23,2 mm

CF820 IP67 UHF-RFID-Reader für Produktionslinien mit Modbus RTU, RS485, RJ45, RSSI und 0–80 cm kontrollierter Lesezone.

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Der CF820 ist ein kompakter UHF-RFID-Reader für industrielle Produktionslinien, AGV-Stationen und automatisierte Prüfplätze. Eine integrierte linear polarisierte 1,5-dBi-Keramikantenne, RSSI, Modbus RTU und ein IP67-Gehäuse unterstützen definierte Kurzstrecken-Erfassung direkt an Maschinen und Fördertechnik.



RFID-Technische Parameter

Frequenz902–928 MHz (USA), 865–868 MHz (EU)
ProtokollISO18000-6C (EPC GEN2)
HF-Ausgangsleistung0–33 dBm, einstellbar
Integrierte Antenne
1,5 dBi, lineare Polarisation
Lesereichweite0–80 cm, abhängig von Etikett und Anwendungsumgebung
LesegeschwindigkeitMindestens 50 Tags/s
Maximale Empfangsempfindlichkeit-75 dB; maximale Rückflussdämpfung laut Quelle: 10 dBm
RSSIUnterstützt
BetriebsmodiAktivmodus, Befehlsmodus, Triggermodus
ZertifizierungsangabeFCC, CE
Datenkommunikation
KommunikationsschnittstellenRS232/RS485/RJ45/PoE, optional
KommunikationsprotokollModbus RTU
Kommunikationsrate9600–115200 bit/s; RJ45 mit 10/100 Mbit/s
GPIO-Schnittstelle1 × GPI, kundenspezifisches GPO unterstützt
ProtokollanpassungASCII, HEX und weitere Protokolle optional anpassbar
Statusanzeigen4 LEDs für Run, Link, Read und Power
BetriebsspannungDC 9–24 V
Betriebsumgebung
SchutzartIP67
Betriebstemperatur-20 °C bis +65 °C
Lagertemperatur-40 °C bis +85 °C
Entwicklungsumgebung
SDKDemo-Software, API, Beispiele, Benutzerhandbuch
ProgrammiersprachenVB, Python, Java, Delphi, C# und weitere
Firmware-VersionOnline-Upgrade unterstützt
Physische Parameter

Gehäusefarbeschwarz
MaterialABS + Aluminiumlegierung
Abmessungen102 × 62 × 23,2 mm



CF820, CF821, CF824 und CF824-C1 UHF-Industrieleser vor einer automatisierten Produktionsumgebung

Maßdiagramm des CF820; die Bildbeschriftung nennt 23,3 mm, während die Produkttabelle 23,2 mm angibt

CF820 mit Stromversorgung, GPI sowie RS232- oder RS485-Anschluss für Steuerungsschränke

CF820 mit Stromversorgung, GPI und RJ45- oder PoE-Anschluss für industrielle Netzwerke

Technische Ansichten des CF820 mit Befestigungsbohrungen und Millimetermaßen

Kompakter schwarzer CF820 UHF-Industrieleser mit vier grünen Status-LEDs

CF820 und CF821 in einer RFID-gestützten automatisierten Förderlinienanwendung



Industrie-UHF-Reader für automatisierte Stationen

Kompakter Reader für definierte Kurzstrecken-Prüfung

SCIVAS positioniert den CF820 für Maschinenbauer, Automatisierungsintegratoren und industrielle Distributoren, die RFID an wiederkehrenden Prozesspunkten einsetzen. Der Reader ist kein offenes Langstrecken-Gate. Er bestätigt Tags an Trays, Werkstückträgern, Komponenten, Kartons oder Work-in-Process-Behältern innerhalb einer festgelegten Zone. Das Gehäuse aus ABS und Aluminiumlegierung misst 102 × 62 × 23,2 mm und kann an Maschinenrahmen, Förderstrecken, Prüfständen, Schaltschränken oder AGV-Andockpunkten montiert werden.

Der CF820 arbeitet nach ISO18000-6C (EPC GEN2) bei 902–928 MHz oder 865–868 MHz. Die Ausgangsleistung ist von 0–33 dBm einstellbar. Mit integrierter linear polarisierter 1,5-dBi-Antenne wird eine Referenzlesereichweite von 0–80 cm genannt. Für kurze Kontrollpunkte kann eine bewusst begrenzte Zone Fehlzuordnungen von Tags an benachbarten Stationen reduzieren.

Modbus RTU, RS485, RJ45 und optionale PoE-Varianten

RS232, RS485, RJ45 und optionales PoE ermöglichen unterschiedliche Schaltschrank- und Maschinenkonzepte. Modbus RTU unterstützt die Kommunikation mit PLC- und Steuerungssystemen. Serielle Raten von 9600–115200 bit/s sowie 10/100 Mbit/s über RJ45 decken lokale Geräte- und Netzwerkanbindungen ab. Profinet wird als kundenspezifische Option beworben, aber nicht in der Standard-Spezifikation bestätigt.

Ein GPI ist vorgesehen; GPO, ASCII-, HEX- und weitere Protokolle können laut Seite angepasst werden. Damit lassen sich Sensoren, Trigger oder Maschinenzustände in den Ablauf einbeziehen. Umfang, elektrische Werte, Standardbelegung, Engineering-Aufwand und Mindestmenge dieser Anpassungen müssen vor Bestellung festgelegt werden.

Aktiv-, Befehls- und Triggermodus

Im Aktivmodus kann die Station kontinuierlich Tags suchen. Im Befehlsmodus steuert die Host-Anwendung den Inventurzeitpunkt. Der Triggermodus startet die Erfassung nach einem Sensorsignal, wenn ein Werkstückträger oder Produkt die Position erreicht. Diese Betriebsarten unterstützen zeitlich definierte Prüfungen in Batterieproduktion, Automobilmontage, Elektronik- und Hausgerätefertigung sowie AGV-Systemen.

RSSI und Statusdaten für die Inbetriebnahme

RSSI liefert einen Signalstärkewert für Montagevergleich, Abschirmung und Fehlersuche, aber keine präzise Entfernungsmessung. Angegeben sind mindestens 50 Tags/s. Die Tabellenzeile zur Empfangsempfindlichkeit nennt -75 dB und eine maximale Rückflussdämpfung von 10 dBm; Einheiten und Zuordnung sind technisch widersprüchlich und müssen anhand eines Datenblatts geklärt werden.

Vier LEDs zeigen Run, Link, Read und Power. Für die reale Prozessstabilität sind außerdem die ausgewählten RFID-Tags, Tag-Material, Orientierung, Liniengeschwindigkeit, Metall, Flüssigkeiten und elektromagnetische Einflüsse entscheidend. Musterprüfungen im finalen Maschinenaufbau bleiben erforderlich.

IP67 für maschinennahe Installation

IP67 wird für das Gehäuse angegeben. Die Schutzwirkung der kompletten Installation hängt jedoch von Steckern, Kabeldurchführungen, Montage und ungenutzten Anschlüssen ab. Direkte Reinigung, Chemikalien, Vibration und Temperaturwechsel sollten projektspezifisch geprüft werden. Der Betrieb ist von -20 °C bis +65 °C und die Lagerung von -40 °C bis +85 °C angegeben.

SDK und Serienbereitstellung

Demo-Software, API, Beispiele und Benutzerhandbuch unterstützen VB, Python, Java, Delphi und C#. Online-Firmware-Upgrades erleichtern die Pflege verteilter Geräte, erfordern aber einen geklärten Freigabe- und Sicherheitsprozess. Für Großhandels- und Serienprojekte sind konsistente Schnittstellenvariante, Firmwarestand und Zubehörliste vor dem Rollout festzulegen.

Wenn eine Anwendung größere Zonen, externe Antennen oder mehrere Ports benötigt, kann SCIVAS den CF820 mit UHF-RFID-Festlesern und passenden UHF-RFID-Antennen vergleichen. So erhalten Integratoren eine abgestufte Reader-Auswahl für Produktionslinien, Logistikanlagen und industrielle Identifikation.

FAQ zum CF820

Für welche Industrieprojekte eignet sich der CF820?

Typische Anwendungen sind Work-in-Process, Werkzeugprüfung, Batterie- und Automobilfertigung, Elektronikmontage, Hausgeräteproduktion und AGV-Andockpunkte.

Kann der Reader an PLC-Systeme angeschlossen werden?

Ja. RS232, RS485, RJ45, Modbus RTU und GPI werden genannt. Profinet und GPO gelten als kundenspezifische Optionen.

Ist der CF820 für Langstrecken-Gates gedacht?

Nein. Die angegebene Zone beträgt 0–80 cm und ist auf kontrollierte Stationen ausgerichtet.

Wie lässt sich die Lesezone einstellen?

Die Ausgangsleistung kann von 0–33 dBm angepasst werden. Tag, Material und Montage müssen im realen Aufbau getestet werden.

Was bedeutet RSSI bei diesem Reader?

RSSI dient als Signalstärkereferenz für Inbetriebnahme und Filterung, nicht als garantierte Entfernungsmessung.

Welche Abmessung ist korrekt?

Produkttabelle und Größenfeld nennen 102 × 62 × 23,2 mm; eine Bildbeschreibung nennt 23,3 mm. Die technische Zeichnung muss bestätigt werden.

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