• Eine Vorderansicht zeigt das industrielle UHF-Lesegerät FD-605 mit quadratischem schwarzem Gehäuse und oberem Kabeleingang für Sortierverfolgung.
  • Eine Werbegrafik zeigt das UHF-RFID-Modbus-Lesegerät FD-605 mit kompaktem Gehäuse und einer Lesereichweite von 0 bis 1 Meter.
  • Das industrielle UHF-Lesegerät FD-605 ist mit integriertem Kabelbaum und Steckersatz für die Verdrahtung von Steuerungssystemen dargestellt.
  • Eine Konzeptgrafik hebt die Modbus-Unterstützung und PLC-Konnektivität des Lesegeräts FD-605 mit einer UHF-Chipdarstellung hervor.
  • Eine Seitenansicht zeigt das industrielle UHF-Lesegerät FD-605 mit angeschlossenen Kommunikationskabeln für die industrielle Installation.
  • Eine Draufsicht zeigt das UHF-RFID-Lesegerät FD-605 mit langem Kabel und mehreren Ausgangssteckern vor weißem Hintergrund.
  • Eine Schnittstellenübersicht zeigt das Lesegerät FD-605 mit RS232 sowie RS485 und optionalen TCP IP-Verbindungen plus integriertem Relaisausgang.

FD-605 Modbus UHF-RFID-Leser für PLC-Anlagen

  • 1 Stück
  • FD-605
  • schwarz
  • ABS
  • 95 × 95 × 40 mm

FD-605 Modbus UHF-RFID-Leser für PLC-Anlagen mit RS232, RS485, RJ45, Relais, 5–27 dBm und einstellbarer Lesereichweite bis 1 m.

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Beschreibungen

Der FD-605 ist ein kompakter Modbus UHF-RFID-Leser für PLC-gesteuerte Produktionslinien, Arbeitsstationen, AGV-Übergabepunkte, Logistiksortierung und Förderbandzählung. Innerhalb der industriellen RFID-Leser kombiniert er eine integrierte doppelt gespeiste Keramikantenne mit einstellbarer HF-Leistung, RS232, RS485, RJ45 sowie einem integrierten Relaisausgang.

Die kontrollierbare Referenzleseweite von 0–1 m ist für maschinennahe Identifikationspunkte gedacht. Befehle, Tag-Daten und Schaltsignale können in Automatisierungsabläufe eingebunden werden, sofern Modbus-Konfiguration, Relaislast, Frequenzregion und Steuerungslogik zum Projekt passen.

Technische Daten des FD-605

ProduktnameUHF-RFID-Industrie-Leser
ProduktmodellFD-605
Gerätegröße95 × 95 × 40 mm
Arbeitsfrequenz840–960 MHz
ArbeitsprotokollISO18000-6C
KommunikationsprotokollModbus
KommunikationsschnittstellenRS232 + RS485 + RJ45
Lesereichweite0–1 m, einstellbar
Ausgangsleistung5–27 dBm, einstellbar
Versorgungsspannung9–24 V
FrequenzsprungmodusFHSS oder per Software einstellbare Festfrequenz
BetriebsanzeigenSummer und LED-Anzeige
Betriebstemperatur-20 °C bis +60 °C
Hauptanwendungenautomatisierte Montagelinien, Arbeitsstationen, automatische Maschinen, AGV-Stationssteuerung, Logistiksortierung und Förderbandzählung

Modbus-Kommunikation für PLC-Stationen

RS232, RS485 und RJ45 ermöglichen die Verbindung mit seriellen Geräten, Feldbussen und Ethernet-basierten Steuerungsnetzen. Die Seite nennt Modbus, spezifiziert jedoch nicht, ob und wie Modbus RTU beziehungsweise Modbus TCP an jeder Schnittstelle umgesetzt werden. Registerbelegung, Baudrate, Adressierung, Netzwerkparameter und gleichzeitige Nutzung der Schnittstellen müssen vor Inbetriebnahme bestätigt werden.

Einstellbare HF-Leistung und Lesezone

Die Ausgangsleistung lässt sich zwischen 5 und 27 dBm einstellen. Höhere Leistung kann die Lesereichweite vergrößern, während eine reduzierte Einstellung unerwünschte Lesungen benachbarter Tags begrenzen kann. Die genannte Reichweite bis 1 m hängt von Tag, Montagefläche, Ausrichtung, Bewegung, Frequenzregion und Störumgebung ab.

Integrierte Keramikantenne

Die doppelt gespeiste Keramikantenne ist im Gehäuse integriert und vereinfacht kompakte Einbaupunkte ohne externe Antennenkabel. Für breite Tore oder große Portale können andere UHF-RFID-Festleser geeigneter sein; der FD-605 ist auf lokale Maschinen- und Förderstationen ausgerichtet.

Relaisausgang für Schaltsignale

Das integrierte Relais kann ein Schaltsignal an nachgelagerte Steuerungen ausgeben. Damit lassen sich grundsätzlich Freigaben, Anzeigen oder einfache Aktionen in eine PLC-Logik einbinden. Kontaktart, Schaltspannung, Strom, Isolation, Reaktionszeit und Fail-Safe-Verhalten sind in den vorliegenden Daten nicht angegeben.

Mehrfach-Tag-Lesen und Dauerbetrieb

Ein integrierter UHF-Chip soll Gruppenlesen mehrerer RFID-Tags ermöglichen. Außerdem werden 24/7-Betrieb an 365 Tagen und ein zuverlässiger Firmware-Upgrade-Mechanismus beworben. Tag-Anzahl, Durchsatz, Fehlerraten, Langzeittest, Watchdog, Update-Signatur und Wiederherstellungsverfahren sind nicht dokumentiert.

Produktbilder und Einsatzdiagramme

FD-605 UHF-RFID-Modbus-Leser auf einer runden Präsentationsplattform

FD-605 mit UHF-Modbus-Unterstützung und beworbener stabiler PLC-Langzeitverbindung

Diagramm zum Einfluss der FD-605 Ausgangsleistung auf die einstellbare Lesereichweite bis 1 m

FD-605 mit Schnittstellenoptionen und integriertem Relaisausgang für Schaltsignale

Mehrere FD-605 Leser auf einem RS485-Bus zwischen PLC und Mensch-Maschine-Schnittstelle

FD-605 Kommunikation mit einem Tag bei einstellbarer HF-Leistung und Lesereichweite

Front- und Rückansicht des FD-605 im 95 × 95 mm großen Gehäuse

FD-605 Spezifikation zu Größe, Frequenz, Protokoll, Schnittstellen, Lesereichweite, Leistung und Spannung

FD-605 Gehäuse, Anschlusskabel und Frontansicht in drei Produktfotos

FD-605 in Montagelinien, Arbeitsstationen, AGV-Steuerung und Sortieranlagen

RFID-Tags und Systemplanung

Der FD-605 arbeitet mit ISO18000-6C-kompatiblen UHF-Transpondern. Geeignete RFID-Tags werden nach Objektmaterial, Antennengröße, Einbauposition und gewünschter Lesezone ausgewählt. Weitere Bauformen industrieller RFID-Leser können separat verglichen werden.

Frequenz und regulatorische Auswahl

Die Hardware wird mit 840–960 MHz angegeben. Der tatsächlich zulässige Teilbereich, Kanalplan, Ausgangsleistung und Festfrequenzbetrieb hängen von Land und regionaler Funkregulierung ab. Vor Serieninstallation muss die regionale Konfiguration verbindlich dokumentiert werden.

FAQ zum FD-605

Welche Schnittstellen besitzt der FD-605?

Aufgeführt sind RS232, RS485 und RJ45. Das zugehörige Modbus-Verfahren und die gleichzeitige Nutzbarkeit müssen projektbezogen bestätigt werden.

Wie groß ist die Lesereichweite?

Die Spezifikation nennt eine einstellbare Referenzreichweite von 0–1 m bei 5–27 dBm. Die reale Zone hängt vom Tag und Einbauort ab.

Kann der Leser direkt ein Gerät schalten?

Ein Relaisausgang ist vorhanden. Seine elektrischen Grenzwerte und die sichere Ansteuerung müssen vor Anschluss geprüft werden.

Ist eine externe Antenne erforderlich?

Nein. Für kompakte Stationen ist eine doppelt gespeiste Keramikantenne integriert.

Unterstützt das Gerät mehrere Tags?

Gruppenlesen wird beworben, aber maximale Tag-Anzahl, Durchsatz und Testbedingungen sind nicht angegeben.

Welche Versorgungsspannung wird benötigt?

Die Tabelle nennt 9–24 V. Netzteil, Stromaufnahme, Schutzbeschaltung und Steckerbelegung sollten vor Einbau bestätigt werden.

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