• Eine Netzwerkzutrittssteuerungsplatine WG01 wird in einer Werbegestaltung mit Markenkennzeichnung und grünen Klemmenblöcken sowie blauer Hauptplatine gezeigt.
  • Eine TCP-IP-Zutrittssteuerungsplatine WG01 wird in schräger Studioansicht mit grünen Klemmenanschlüssen rund um die blaue Platine präsentiert.
  • Eine beschriftete Eintür-Steuerungsplatine WG01 zeigt TCP-IP-Port und LED-Anzeigen sowie Leseranschlüsse und Stromeingang sowie Türöffnertaster und Schlossklemmen.
  • Eine Ansicht der Zutrittssteuerungsplatine WG01 aus oberem Winkel zeigt den Relaisbereich und das Netzwerkmodul sowie mehrere grüne Anschlussklemmen.
  • Eine Steuerungsplatine WG01 wird neben einem Metallstromversorgungsschrank mit Größenmarkierungen zur Veranschaulichung der Gehäusepassform und Montagereferenz gezeigt.
  • Eine beschriftete Mehrtür-Steuerungsplatine WG01 zeigt Leseranschlüsse und Türöffnertaster sowie TCP-IP-Port und LED-Anzeigen sowie Schlossanschlussklemmen.
  • Ein Schaltplan für die Steuerung WG01 zeigt TCP-IP-Kommunikation mit Kartenlesegeräten und Türöffnertaster sowie Netzteil und Magnetschloss.

WG01 TCP/IP-Netzwerkcontroller für Türzutritt

  • USD 30.00-35.00
  • 1 Stück
  • WG01
  • Grün / Blau
  • Kunststoff
  • 160 × 106 mm

WG01 TCP/IP-Netzwerk-Zutrittscontroller für 1, 2 oder 4 Türen mit Wiegand, Alarmfunktionen, 10.000 Nutzern und 30.000 Datensätzen.

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Wiegand-Controllerplatine für Türzutrittssysteme mit bis zu 10.000 Nutzern und 30.000 Ein- und Ausgangsdatensätzen. Geeignet für einzelne Gebäude bis zu mehreren entfernten, über TCP/IP verbundenen Standorten.


Dieser Zutrittscontroller bietet zuverlässige Türzugangslösungen für gewerbliche und private Gebäude. TCP/IP- und Wiegand-Unterstützung erleichtern die Integration in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen. Das Gerät ist für die Verwaltung mehrerer Türen ausgelegt und bildet eine zentrale Komponente umfassender Zutrittssysteme.



BeschreibungSteuert 1 Tür: Eintritt per Karte, Ausgang per Ausgangstaster
KommunikationTPC / IP, Wiegand
Gesteuerte Türen1 Tür / 2 Türen / 4 Türen
Unterstützte LesertypenWeigand 26 / 34
SoftwarespracheEnglisch
Maximal von der Software unterstützte AnzahlBegrenzt
Maximale Entfernung Leser–Controller100 m (empfohlene Entfernung 80 m)
Maximale Entfernung zwischen ControllernTCP/IP: abhängig von der Netzwerkabdeckung
LesedatenTastatur (Karte + Passwort, Superpasswort)
TüröffnungTüröffnung aus der Ferne
Alarm bei zu lange offener TürJa
MehrkartenöffnungJa
Zeitgesteuertes Öffnen oder SchließenJa
TastaturpasswortJa
Alarm bei gewaltsamer ÖffnungJa



Die Software der Zutrittskontrollplatine bietet Ablaufdaten, automatische Aktivierung, Zeitzonen, Überwachung, Anti-Passback und Aktivitätsberichte. Jeder Alarmeingang ist nach Betriebsart (NO oder NC), Zeitzone und lokaler Ausgangsreaktion programmierbar. Alarme können durch wiederholte Fehlversuche, überschrittene Türschließzeiten oder einen Bedrohungscode ausgelöst werden. Bei Bedarf werden gespeicherte Daten an den Computer übertragen und Berichte ausgegeben. Jeder Controller arbeitet unabhängig mit eigener Datenbank. Das folgende Bild wird als Designdatei für eine Eintür-Zutrittskontrollzentrale beschrieben.




Beschriftete WG01-Platine mit Türsensor, Schloss, Stromversorgung, Ausgangstaster, TCP/IP-Port, LED-Anzeigen und Leseranschlüssen.

WG01-Controllerplatine mit geöffnetem Metallgehäuse und Installationsmaßen zur Darstellung der Montagekompatibilität.

Netzwerkdiagramm mehrerer WG01-Controllerplatinen, die über einen lokalen Switch mit dem Computer-Verwaltungssystem verbunden sind.

Anschlussdiagramm einer WG01-Netzwerkplatine mit mehreren Türsystemen, getrennten Leitungswegen und Stromversorgung.

Zweitür-Verdrahtungsplan des WG01-Controllers mit TCP/IP-Kommunikation, Lesern, Ausgangstastern, Stromversorgung und Schlossausgängen.



WG01 Netzwerkcontroller für TCP/IP-Türzutritt

SCIVAS Netzwerk-Zutrittscontroller richten sich an Installateure, Sicherheitsintegratoren, Gebäudeverwalter und OEM-Projekte, die zuverlässige und erweiterbare Türsteuerung benötigen. Die WG01-Serie bildet die Zentrale zwischen Lesern, Ausgangstastern, Schlössern, Türsensoren, Alarmen und Verwaltungssoftware. TCP/IP-Vernetzung und Wiegand-Kommunikation unterstützen strukturierte Ein-, Zwei- oder Viertürprojekte vom Schaltschrank bis zum Verwaltungs-PC.

An gewerblichen Standorten übernimmt der Controller mehr als die reine Medienerkennung: Er entscheidet über die Türöffnung, protokolliert Ereignisse, reagiert auf Alarme und hält die lokale Datenbank auch ohne kontinuierliche PC-Überwachung verfügbar. WG01 eignet sich damit für Büros, Wohngebäude, Schulungszentren, Coworking-Flächen, kleine Fabriken, Lagerräume und Anlagen mit mehreren Räumen, in denen Karten-, Tastatur-, zeitgesteuerter und entfernter Zutritt zusammenarbeiten.

Das System unterstützt bis zu 10.000 Nutzer und 30.000 Ein- und Ausgangsdatensätze. Es akzeptiert Wiegand-26- und Wiegand-34-Leserformate für kompatible Näherungs-, Tastatur- oder vorhandene Zutrittsleser. Empfohlen sind 80 Meter zwischen Leser und Controller; unter geeigneten Bedingungen werden maximal 100 Meter als Referenz genannt. Die TCP/IP-Verbindung zwischen Controllern hängt von Netzwerkabdeckung und Standorttopologie ab und ermöglicht zentrale Verwaltung über mehrere Türen.

Für Mehrtür-Zutrittsprojekte ausgelegt

SCIVAS bietet Controlleroptionen für 1, 2 und 4 Türen, sodass dieselbe Produktfamilie unterschiedliche Grundrisse innerhalb eines Zutrittskonzepts abdeckt. Ein kleines Büro benötigt möglicherweise nur einen kontrollierten Eingang mit Ausgangstaster und Magnetschloss, während größere Anlagen mehrere Türen in derselben Softwareumgebung verwalten. Das erleichtert Distributoren und Projektpartnern Angebote mit unterschiedlichen Türzahlen.

Der Controller unterstützt Kartenzutritt, Karte plus Passwort, Tastatur- und Superpasswort, entfernte Türöffnung, zeitgesteuertes Öffnen oder Schließen sowie Mehrkartenöffnung. Damit lassen sich je nach Tageszeit unterschiedliche Berechtigungslogiken umsetzen, etwa kontrollierte Mitarbeitereingänge, strengere Regeln für Sperrbereiche oder die entfernte Freigabe temporärer Zutrittszonen.

Stabile Wiegand- und TCP/IP-Integration

Dank TCP/IP- und Wiegand-Schnittstellen lässt sich WG01 in viele konventionelle Zutrittsinstallationen integrieren. Integratoren können kompatible RFID-Zutrittsleser zur Kartenerkennung anschließen, den Controller mit elektrischen Schlössern und Ausgangstastern kombinieren und Zutrittsdaten über englischsprachige Software verwalten. Zutrittsereignisse werden lokal gespeichert und können bei Bedarf zur Berichterstellung vom Computer abgerufen werden. Der tägliche Türbetrieb bleibt damit unabhängig von einer dauerhaften PC-Verbindung.

Für Medienprojekte kann der Controller mit passenden RFID-Karten oder RFID-Schlüsselanhängern entsprechend dem gewünschten Format kombiniert werden. Büros wählen häufig Karten für Mitarbeitende und Besucher, Wohnanlagen Schlüsselanhänger für Bewohner und Mitgliedseinrichtungen Karte plus Passwort für ausgewählte Räume. Durch die Abstimmung von Controller, Leser, Medium, Schloss und Software unterstützt SCIVAS vollständige Zutrittslösungen statt isolierter Komponenten.

Alarmlogik und standortbezogene Verwaltung

WG01 bietet praxisgerechte Funktionen für Zutrittskontrolle und Alarmüberwachung, darunter Ablaufdaten, automatische Aktivierung, Zeitzonen, Überwachung, Anti-Passback, Aktivitätsberichte, Alarm bei zu lange offener Tür, Alarm bei gewaltsamer Öffnung und programmierbare Alarmeingänge. Jeder Eingang kann als NO oder NC konfiguriert und je nach Standortkonzept mit Zeitzonen oder lokalen Ausgangsreaktionen verknüpft werden.

Diese Alarmlogik hilft bei der Erkennung abweichender Türzustände, wiederholter Fehlversuche, verzögerter Türschließung und Bedrohungsereignissen. In Hotels, Büros, Schulen, Lagern, Laboren, Parkleitzentralen und Technikbereichen verbessert sie Prüfbarkeit und Wartung. Der Controller dokumentiert, wer wann eintrat und welche Regel den Vorgang erlaubte oder verweigerte.

Für OEM-Lieferung und Projektinstallation

Als Hersteller konzentriert sich SCIVAS auf stabile Hardware, praxisgerechte Kompatibilität und projektbezogene Abstimmung. Die WG01-Platine misst 160 × 106 mm und ist in grüner oder blauer Ausführung erhältlich. Sie kann in einem geeigneten Schaltschrank mit Netzteil und Anschlussklemmen für Schlösser, Sensoren, Leser, Ausgangstaster und Netzwerk montiert werden. Das erleichtert Installation und spätere Wartung.

Für B2B-Käufer reicht der Nutzen der SCIVAS Netzwerkcontroller über eine einzelne Spezifikation hinaus. Der Controller unterstützt Bemusterung, kleinere Nachrüstungen und wiederkehrende Projektbestellungen mit einheitlicher Verdrahtung und Softwarebedienung. Ob TCP/IP-Controller für einen Eingang oder Mehrtürcontroller für ein vollständiges Sicherheitssystem: SCIVAS kann Leser, Medien, Schlösser und weitere Zutrittsgeräte passend abstimmen.

FAQ zu Netzwerk-Zutrittscontrollern

Wie viele Türen unterstützt der WG01-Controller?

Je nach Konfiguration unterstützt die WG01-Produktfamilie 1-, 2- und 4-Tür-Layouts. Installateure können mit einem kontrollierten Eingang beginnen und für größere Gebäudebereiche zusätzliche Controller oder Mehrtürmodelle wählen.

Funktioniert dieser Netzwerkcontroller mit Wiegand-Lesern?

Ja. Der Controller unterstützt Wiegand 26 und Wiegand 34 und kann mit kompatiblen Näherungs- oder Tastaturlesern verbunden werden. Er übernimmt Berechtigung, Türrelaisausgang, Ereignisspeicherung, Alarme und Softwarekommunikation.

Wie viele Nutzer und Datensätze kann der Controller verwalten?

Das System unterstützt bis zu 10.000 Nutzer und 30.000 Ein- und Ausgangsdatensätze. Diese Kapazität eignet sich für Büros, Wohnanlagen, kleine Campusstandorte, Lager, Clubs und Sperrräume. In größeren verteilten Projekten können mehrere Controller vernetzt verwaltet werden.

Welche Entfernung zwischen Leser und Controller wird empfohlen?

Als maximale Referenzentfernung werden 100 Meter genannt; für einen stabileren Betrieb sind etwa 80 Meter empfohlen. Tatsächliche Ergebnisse hängen von Kabelqualität, Verdrahtungsumgebung, Stromstabilität, Störungen und Lesermodell ab.

Kann der Controller ohne dauerhaft verbundenen Computer arbeiten?

Ja. Jeder Controller führt eine eigene Datenbank und arbeitet nach der Konfiguration unabhängig. Der Computer kann gespeicherte Datensätze später abrufen und Berichte erstellen, sodass der Türzutritt auch bei offline geschaltetem Verwaltungs-PC zuverlässig bleibt.

Welche Alarmfunktionen sind für Sicherheitsprojekte relevant?

Der Controller unterstützt Alarm bei zu lange offener oder gewaltsam geöffneter Tür, Fehlversuchslogik, Bedrohungseinstellungen, programmierbare Alarmeingänge, Zeitzonen, Überwachung und Anti-Passback. Damit lassen sich abweichende Türaktivitäten und Regeln für Räume, Abteilungen, Schichten oder Sicherheitsstufen verwalten.

Eignet sich der Controller für OEM- oder Integratorenlieferungen?

Ja. SCIVAS liefert Netzwerk-Zutrittscontroller für Distributoren, Installateure, Systemintegratoren und OEM-Projekte. Platinenlayout, TCP/IP-Kommunikation, Wiegand-Kompatibilität, englischsprachige Software und Mehrtüroptionen eignen sich für wiederkehrende Projekte, Bemusterung und gebündelte Zutrittslösungen.

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