• Ein Hauptbild zeigt das stationäre Android-UHF-Lesegerät ZK-RFID408AOS-SC mit zwei Antennen und acht Antennenanschlüssen in schwarzem Gehäuse.
  • Eine Seitenansicht von vorn zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID408AOS-SC mit zwei aufrechten Antennen und acht goldenen Antennensteckern.
  • Eine Doppelansicht zeigt das Lesegerät ZK-RFID408AOS-SC mit vorderen Antennenanschlüssen und rückseitigen Datenschnittstellen für die industrielle Integration.
  • Eine schräge Rückansicht zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID408AOS-SC mit zwei Antennen und den Anschlüssen USB und HDMI und LAN und RS232.
  • Eine Draufsicht zeigt das stationäre Android-RFID-Lesegerät ZK-RFID408AOS-SC mit geripptem schwarzem Gehäuse und zwei externen Antennen.
  • Eine frontale Nahansicht hebt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID408AOS-SC mit acht externen Antennensteckern und zwei Antennen hervor.
  • Eine Werbegrafik zeigt das Lesegerät ZK-RFID408AOS-SC mit integriertem OS sowie Unterstützung für Impinj R2000 und E710 und 860 bis 960 MHz.

UHF-RFID-Leser für Parksysteme ZK-RFID408AOS-SC mit 4G

  • 1 Stück
  • ZK-RFID408AOS-SC
  • schwarz
  • Aluminiumlegierung
  • 180 × 128 × 28 mm

ZK-RFID408AOS-SC UHF-RFID-Leser für Parksysteme mit Android 10, 4G, GPS, acht Antennenports und GPIO für Fahrzeugzufahrt, Schranken und verteilte Parkanlagen.

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Der SCIVAS ZK-RFID408AOS-SC ist ein UHF RFID Parking Reader mit Android 10, 4G, GPS, GPIO und acht externen Antennenports. Er ist für feste Fahrzeugspuren, Parkplatzzufahrten und verteilte Kontrollpunkte vorgesehen. Die reale Lesedistanz und sichere Fahrzeugzuordnung hängen von Tag, Antenne, Spuraufbau, Leistung und Softwarelogik ab.



Produktname4G UHF RFID Fixed Reader mit Android OS
Modell
ZK-RFID408AOS-SC
Abmessungen180 × 128 × 28 mm
MaterialAluminiumlegierung
Geistiges Eigentumunabhängiges, laut Quelle geschütztes Design
Frequenz840–960 MHz; für Länder und Regionen einstellbar
RF-EngineImpinj R2000/E710; EPC Class 1 Gen 2, ISO 18000-6B nur bei R2000 laut Tabelle
ÜbertragungsmodusFHSS und Festfrequenz
Kommunikation4G, RS232, WAN, USB, GPIO, GPS
RSSIReceived Signal Strength Indication
InventurgeschwindigkeitSpitzenwert > 700 Tags/s laut Tabelle
Antennenportsacht externe Ports mit Antennenprüfung
Prozessor8-Kern 64-Bit ARM Cortex-A55 (UIS8581E), Basistakt 1,6 GHz
Grafik-EnginePowerVR Fentale GE8322 laut Quelle
Multimedia-EngineNEON Multimedia-Engine
BetriebssystemAndroid 10.0
Speicheroptionen2 GB LPDDR3 + 16 GB eMMC / 4 GB LPDDR3 + 64 GB eMMC optional
Unterstützung

4G mit Haupt- und Nebenantenne laut Quelle

Bluetooth 4.0
GPS-Ortung
HDMI Typ D, laut Quelle bis 5 GB/s und 1920 × 1080P
USB 2.0 OTG
10/100-Mbit/s-Netzwerk mit Auto-Negotiation
isolierte GPIO, vier Eingänge und vier Ausgänge

Online-Firmwareupdate; SDK für Sekundärentwicklung laut Quelle

Stromversorgung9–24 V DC
Physisches Designkompaktes Design, IP43 laut Quelle



ZK-RFID408AOS-SC wird mit proprietärem Signalverarbeitungsalgorithmus, schneller Tag-Verarbeitung und hoher Erkennungsrate beworben. Ohne Antennenaufbau, Tagpopulation, Fehlerrate und reproduzierbare Tests sind dies keine garantierten Leistungswerte. Genannte Systeme umfassen Logistik, Zutrittskontrolle, Fälschungsschutz und Produktionsprozesskontrolle.



ZK-RFID408AOS-SC mit Android OS sowie 4G, WAN, Bluetooth, USB, RS232, GPIO und GPS

ZK-RFID408AOS-SC mit Antennenanschlüssen und Hardware-Schnittstellen auf beiden Seiten

Seitenansicht des ZK-RFID408AOS-SC mit zwei Funkantennen und acht UHF-Antennenports

ZK-RFID408AOS-SC Android UHF Reader mit Funkantennen und rückseitigen Schnittstellen



UHF RFID Parking Reader für Fahrzeugzufahrten

Der Reader kann an Einfahrt, Ausfahrt, Besucher- oder Logistikspur eingesetzt werden. Acht externe Antennenports ermöglichen mehrere definierte Lesefelder. Porttyp, Schaltlogik, gleichzeitige Nutzung und Umschaltzeit sind nicht angegeben und müssen bei Mehrspurprojekten geklärt werden.

Mit passenden UHF RFID Fixed Readern, Richtantennen und Fahrzeug-Tags wird die Spur geplant. Der Reader allein öffnet keine Schranke sicher: Fahrzeugdetektor, Berechtigungsprüfung, Sicherheitslogik und Relaissteuerung gehören zum Gesamtsystem.

RF-Engine, Frequenz und widersprüchliche Inventurraten

Die Tabelle nennt Impinj R2000/E710 und weist ISO 18000-6B ausdrücklich nur der R2000-basierten Variante zu. Welche RF-Engine geliefert wird und welche Befehle verfügbar sind, muss die Hardware-Revision festlegen. 840–960 MHz ist als einstellbarer Bereich angegeben; regionale Kanalpläne, Leistung und Konformität sind separat zu bestätigen.

Der Kurztext bewirbt mehr als 1.000 Tags pro Sekunde, die Tabelle nennt einen Spitzenwert über 700 Tags/s. Diese Angaben widersprechen sich. Tagtyp, Antenne, Distanz, Bewegung und Fehlerrate fehlen, daher ist keine belastbare Inventurrate zugesichert.

Android 10, 4G und GPS für Edge-Anwendungen

Android 10 auf einem 8-Kern ARM Cortex-A55 erlaubt lokale Middleware, Filterung oder Zwischenspeicherung. Speicheroptionen sind 2 GB + 16 GB oder optional 4 GB + 64 GB. Android-Sicherheitsupdates, Gerätemanagement, Root-Status, App-Signierung und Supportzeitraum sind nicht dokumentiert.

4G, GPS, Bluetooth 4.0, WAN, USB 2.0 OTG und HDMI Typ D werden genannt. „Alle Netzwerkmodi“ ist ohne Frequenzbänder, SIM/eSIM, Zulassung und Betreiberkompatibilität nicht ausreichend. GPS-Genauigkeit und Antennenanforderungen fehlen.

GPIO für Schranken und Spursensoren

Vier isolierte Eingänge und vier isolierte Ausgänge können Sensoren, Lichtsignale oder Gate-Controller anbinden. Isolationsspannung, Pegel, Strom, Relaisanforderungen und fehlersichere Zustände fehlen. Eine Schrankensteuerung benötigt eine geprüfte Sicherheits- und Prioritätslogik.

RSSI kann bei der Feldabgrenzung helfen, doch Einheit, Skalierung, Genauigkeit und Filtermethode sind nicht angegeben. Falsche Reads werden durch Antennenausrichtung, Leistung, Trigger, Fahrzeugposition und Softwarefilter gemeinsam reduziert.

Schnittstellen, SDK und Firmwareupdates

RS232, WAN, USB, GPIO, 4G und GPS sind strukturiert aufgeführt; der Kurztext nennt zusätzlich USB HID und Bluetooth. Pinbelegung, serielle Parameter, APIs und Protokolle fehlen. Online-Firmwareupdates und ein SDK werden angeboten, jedoch ohne Lizenz, Dokumentation, Plattformen, Signaturprüfung, Rollback und Wartungszeitraum.

Gehäuse, Versorgung und Schutzart

Das Gehäuse aus Aluminiumlegierung misst 180 × 128 × 28 mm. Die Versorgung ist mit 9–24 V DC angegeben. Stromaufnahme, Polarität, Stecker und Spitzenlast bei 4G fehlen. IP43 steht in der Tabelle, jedoch ohne Prüfbericht; die Schutzart ist für Außenmontage, Gehäuseeinbau und Kabeldurchführungen zu prüfen.

Fahrzeug-Tags und Antennen

Für Windschutzscheiben oder Fahrzeugausweise können geeignete RFID Car Tags ausgewählt werden. Metallbedampfte Scheiben, Montageposition, Manipulationsschutz und Übertragbarkeit beeinflussen die Auswahl. Richtende UHF RFID Antennen helfen, benachbarte Spuren zu trennen.

Häufige Fragen

Kann der Reader eine Schranke direkt steuern?

GPIO ist vorhanden, doch die sichere Öffnungslogik hängt von Sensoren, Software, Berechtigungen und Gate-Controller ab. Elektrische Daten sind vor Anschluss zu bestätigen.

Wie viele Antennen lassen sich anschließen?

Acht externe Ports werden genannt. Steckertyp, Schaltlogik und Parallelbetrieb sind in der Quelle nicht spezifiziert.

Welche Inventurrate gilt?

Der Kurztext nennt über 1.000 Tags/s, die Tabelle über 700 Tags/s. Wegen dieses Konflikts und fehlender Testbedingungen ist eine Projektmessung erforderlich.

Welche RF-Engine wird geliefert?

R2000/E710 sind angegeben; ISO 18000-6B gilt laut Tabelle nur für R2000. Engine und Protokollumfang müssen je Revision bestätigt werden.

Funktioniert 4G in jedem Land?

Das ist nicht belegt. Unterstützte Bänder, SIM, Betreiber, Antennen und lokale Zulassungen müssen geprüft werden.

Ist IP43 für Außenparkplätze ausreichend?

IP43 bietet nur begrenzten Schutz. Einbauort, Überdachung, Temperatur, Kondensation und Kabeldurchführungen sind projektspezifisch zu bewerten.

Welche Entwicklungsressourcen gibt es?

SDK und Online-Firmwareupdate werden genannt. API, Lizenz, Beispielcode, Update-Sicherheit und Supportzeitraum sind vor Projektstart zu klären.

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