• Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID1601 in einer SCIVAS-Präsentation mit sechzehn SMA-Antennenanschlüssen an der Vorderseite.
  • Dieses Bild zeigt die Vorderansicht des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID1601 mit sechzehn SMA-Antennenanschlüssen in einer Reihe.
  • Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID1601 über drei Panelantennen mit beschrifteten Lesedistanzen für unterschiedliche Verstärkungsoptionen.
  • Dieses Bild zeigt die Rückansicht des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID1601 mit Wandmontageflanschen und sechzehn seitlichen Antennensteckern.
  • Dieses Bild zeigt beide Seiten des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID1601 mit sechzehn Antennenanschlüssen auf einer und Schnittstellenanschlüssen auf der anderen Seite.
  • Dieses Bild zeigt das in einer Hand gehaltene stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID1601 mit gemeinsam dargestellter Schnittstellen- und Seite der sechzehn Antennenanschlüsse.
  • Dieses Bild zeigt die Schnittstellenseite des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID1601 mit sichtbaren Anschlüssen für Strom und USB und RS232 und GPIO und RJ45.
  • Dieses Bild zeigt die Antennenseite des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID1601 mit sechzehn nummerierten SMA-Steckern entlang der Vorderkante.
  • Dieses Bild zeigt zwei schräge Rückansichten des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID1601 mit Montageflanschen und seitlichen Anschlussbereichen.
  • Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID1601 in einem Karton mit Schaumstoffschutz um das Gehäuse.

UHF RFID-Inventurleser ZK-RFID1601 mit 16 Ports

  • 1 Stück
  • ZK-RFID1601
  • schwarz
  • Aluminiumlegierung
  • 308 × 207 × 37,6 mm

ZK-RFID1601 UHF RFID-Inventurleser mit 16 SMA-Ports, Impinj E710, 33 dBm, RS232, Wiegand und TCP/IP für Lagerportale, Inventur und Warenfluss.

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Beschreibungen

Der SCIVAS ZK-RFID1601 ist ein UHF RFID Inventory Reader mit 16 SMA-Antennenports für Lagerportale, Förderstrecken und mehrteilige Inventurzonen. Dokumentiert sind eine Impinj E710 RF-Engine, EPC C1G2, ISO 18000-6B, bis zu 33 dBm, RS232, Wiegand 26/34 und TCP/IP. Frequenz, Antennenlayout und Inventurleistung müssen für das reale Lagerprojekt bestätigt werden.



Produktname16-Port UHF RFID Reader
ModellZK-RFID1601
Abmessungen
308 × 207 × 37,6 mm
MaterialAluminiumlegierung
RF-EngineImpinj E710
ProtokolleISO 18000-6B, ISO 18000-6C (EPC C1G2)
Frequenz860–928 MHz laut Tabelle
ÜbertragungsmodusFHSS oder Festfrequenz
Antennenports16 SMA-Ports mit automatischer Antennenabstimmung und Ausfallerkennung
Ausgangsleistungbis 33 dBm, einstellbar
Maximale Inventurgeschwindigkeitüber 700 Stück laut Tabelle; Zeitbasis fehlt
SchnittstellenRS232, Wiegand 26/34, RJ45 (TCP/IP)
BetriebsartenAntwortmodus und Echtzeit-Inventur
Tag-Puffer1.000 Einträge bei 96-Bit-EPC
AntikollisionEPC- und TID-Antikollisionsoperation
Stromversorgung9 V DC; PoE optional



ZK-RFID1601 wird als Eigenentwicklung mit proprietärem Signalverarbeitungsalgorithmus, schneller Lese-/Schreiboperation und hoher Identifikationsrate beschrieben. Ohne Tagpopulation, Zeitbasis, Fehlerrate, Antennenaufbau und Testmethode sind dies keine garantierten Leistungswerte. Genannte Anwendungen umfassen Logistik, Zutrittskontrolle, Fälschungsschutz und Produktionsprozesskontrolle. 



ZK-RFID1601 mit Antennen- und Schnittstellenseite in einer Produktansicht

Maßzeichnung des ZK-RFID1601 mit Portabständen und Schnittstellenkennzeichnung

ZK-RFID1601 mit eingezeichneten Abmessungen 308 × 207 × 37,6 mm

Quellgrafik des ZK-RFID1601 mit E710 und drei nicht näher definierten Reichweitenbeispielen

UHFReader288 Software mit Auswahlsteuerung für 16 Antennen



UHF RFID Reader für Inventur und Lagertracking

ZK-RFID1601 richtet sich an Wareneingänge, Versandtore, Förderübergaben, Regalbereiche und Werkzeugzonen mit mehreren Antennen. 16 Ports können viele Blickrichtungen zentral verwalten. Ob Ports gleichzeitig oder sequenziell arbeiten, welche Umschaltzeit gilt und wie jeder Port Ereignissen zugeordnet wird, ist nicht dokumentiert.

Für kleinere oder verteilte Anlagen kann das Modell mit anderen UHF RFID Fixed Readern kombiniert werden. Die richtige Architektur hängt von Portzahl, Zykluszeit, Netzwerk, Redundanz und Wartung ab.

E710, Protokolle und Frequenzkonflikt

Die Tabelle nennt Impinj E710 sowie ISO 18000-6B und ISO 18000-6C / EPC C1G2. Der Einleitungstext nennt 840–960 MHz, während Tabelle und Haupttext 860–928 MHz angeben. Frequenzversion, Kanalplan, Leistung und Konformität müssen daher für das Zielland bestätigt werden.

FHSS oder Festfrequenz und bis zu 33 dBm sind angegeben. Regionale Leistungsgrenzen und Antennengewinne fehlen. Die allgemeinen Werte allein belegen keine Zulassung.

16 SMA-Ports für Inventurzonen

16 SMA-Ports ermöglichen Antennen an Türen, Regalen, Förderstrecken oder mehreren Lagerpositionen. Automatische Abstimmung und Ausfallerkennung werden beworben, jedoch ohne Tuning-Bereich, Messmethode, Schwellenwerte und Fehlerprotokoll.

Geeignete UHF RFID Antennen werden nach Gewinn, Polarisation, Feldform und Montage ausgewählt. Mehr Ports ersetzen keine Planung gegen Blindstellen und Cross-Reads.

Inventurgeschwindigkeit und Puffer

Die Tabelle nennt „über 700 Stück“, aber keine Sekunde, keinen Zyklus und keine Testbedingungen. Daraus lässt sich keine belastbare Tagrate ableiten. Für Wareneingang oder Fördertechnik sind Tagzahl, Bewegung, Antennen, Störungen und Ziel-Erfassungsquote in einem Abnahmetest festzulegen.

Der Puffer ist mit 1.000 Einträgen bei 96-Bit-EPC angegeben. Überlauf, Zeitstempel, Deduplizierung und Verhalten bei Netzwerkunterbrechung fehlen. Pufferung allein garantiert keinen Schutz vor Datenverlust.

RS232, Wiegand 26/34, TCP/IP und PoE

RS232 und TCP/IP unterstützen Geräte- und Netzwerkintegration. Wiegand 26/34 kann für zugangstypische Identifikationsereignisse dienen, doch Bitbelegung, Facility Code, Timing, Richtung und elektrische Pegel fehlen. Für Lagerdaten ist Wiegand wegen begrenzter Nutzdaten nicht automatisch geeignet.

PoE ist optional. IEEE-Standard, Klasse und Leistungsbudget sind nicht angegeben. Die 9-V-DC-Versorgung enthält keine Angaben zu Stromaufnahme, Polarität und Stecker. API, SDK, Treiber und Firmwarepflege werden im Datensatz ebenfalls nicht beschrieben.

EPC/TID und geeignete Labels

EPC- und TID-Antikollision werden genannt. TID kann eine zusätzliche Chipreferenz liefern, ersetzt aber keine Authentisierung. Für Kartons, Behälter oder Paletten können passende UHF RFID Labels getestet werden; Metallobjekte benötigen häufig spezielle Tags.

Gehäuse und Einbau

Das Gehäuse aus Aluminiumlegierung misst 308 × 207 × 37,6 mm. Temperaturbereich, IP-Schutz, Schock, Vibration und Befestigungslasten fehlen. Für Schaltschrank oder Wandmontage ist eine freigegebene Zeichnung mit Anschluss- und Biegeräumen erforderlich.

Häufige Fragen

Warum sind 16 Antennenports für Inventur sinnvoll?

Sie ermöglichen viele Lesepositionen an einem zentralen Reader. Schaltlogik und Zykluszeit müssen jedoch zur Prozessgeschwindigkeit passen.

Verarbeitet der Reader über 700 Tags pro Sekunde?

Die Quelle nennt nur „über 700 Stück“ ohne Zeitbasis. Eine Rate pro Sekunde ist nicht bestätigt und muss getestet werden.

Welche Frequenz gilt?

840–960 und 860–928 MHz stehen in unterschiedlichen Quellabschnitten. Die regionale Hardware- und Firmwarevariante muss bestätigt werden.

Wie funktioniert die Antennenabstimmung?

Auto-Tuning und Ausfallerkennung werden genannt, technische Grenzwerte und Diagnoseausgaben fehlen jedoch.

Kann Wiegand für Lagerdaten genutzt werden?

Wiegand 26/34 ist angegeben, hat aber begrenzte Datenbreite. Für EPC-Inventurdaten ist meist TCP/IP oder RS232 geeigneter.

Ist PoE verfügbar?

PoE ist optional. Standard, Leistungsklasse und zugehörige Gerätevariante müssen vor Installation geklärt werden.

Welche Angaben braucht ein Lagerprojekt?

Benötigt werden Lesezonen, Tagtypen, Antennen, Warenbewegung, Schnittstellen, Netzwerk, Stromversorgung, Softwarelogik und Abnahmekriterien.

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