• Der hochpräzise UHF-RFID-Desktop-Encoder CK-D1C besitzt ein graues ABS-Gehäuse für die sichere Ausweisprogrammierung.
  • Eine Draufsicht des RFID-Kartenlesers CK-D1C hebt die kompakte quadratische Stellfläche und den Bereich der zirkular polarisierten Antenne hervor.
  • Diese Seitenprofilaufnahme des UHF-Desktop-Encoders CK-D1C zeigt seine schlanke Dicke von achtzehn Millimetern und die robuste Bauweise.
  • Die Unteransicht des UHF-Lesegeräts CK-D1C zeigt das integrierte Produktetikett mit technischen Daten und rutschfeste Auflageflächen.
  • Detaillierte Nahaufnahme der Kommunikationsschnittstelle des CK-D1C mit schnellem USB 3.0 und Type-C-Anschluss für treiberlose Einrichtung.
  • Das vollständige RFID-Encoder-Paket CK-D1C enthält das graue Desktop-Hauptgerät und ein hochwertiges USB-Datenkabel für den sofortigen Einsatz.

CK-D1C UHF RFID Desktop Reader für Ausweise

  • 1 Stück
  • CK-D1C
  • grau
  • ABS
  • 132 × 120 × 18 mm

CK-D1C UHF RFID Desktop Reader für kontrollierte Karten- und Ausweiscodierung mit USB 3.0, Type-C, 0–10 cm Schreibzone sowie Java- und C#-SDK.

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Beschreibungen

Der CK-D1C USB UHF RFID Card Reader ermöglicht kontrolliertes Lesen und Schreiben von Karten, Ausweisen, Labels und kleinen Tags am Arbeitsplatz.


CK-D1C UHF RFID Desktop Reader für Ausweise

Kurze Schreibzone bis 10 cm für gezielte Tag-Codierung

USB 3.0 und Type-C für kompakte Ausgabestationen

Java- und C#-SDK sowie RESTful und native APIs laut technischer Tabelle

ISO 18000-6B/6C und EPC C1G2

AUFLEGEN. CODIEREN. PRÜFEN.

Der CK-D1C ist für die kontrollierte Ausgabe von UHF-RFID-Ausweisen, Zutrittskarten, Mitgliedskarten, Asset-Labels und serialisierten EPC-Tags vorgesehen. Die Quelle nennt 0–30 cm Lesereichweite und 0–10 cm Schreibreichweite. Reale Werte hängen von Datenträger, Antennendesign, Material, Ausrichtung und RF-Einstellung ab.

Mehrere Werbeaussagen sind nicht konsistent dokumentiert: genannt werden 26 dBm beziehungsweise 33 dBm ±1 dBm sowie Schreibquoten von 98 % und 99,9 %. Auch 200 Tags pro Minute werden ohne Testaufbau angegeben. Diese Werte sind daher keine garantierten Leistungsdaten.

Technische Hauptdaten:
ModellCK-D1C
ProduktnameUSB UHF RFID Card Reader
Physische Parameter:
MaterialABS
Abmessungen132 × 120 × 18 mm
KommunikationsschnittstelleUSB 3.0 + Type-C
Stromversorgung5 V / 2 A
Gewicht0,2 kg
Entwicklerunterstützung:
API-SchnittstellenRESTful und native APIs für IoT-/ERP-Integration laut Quelle
ProgrammiersprachenJava, C# laut technischer Tabelle
SDK für SekundärentwicklungToolkit für kundenspezifische Firmware- und App-Entwicklung laut Quelle
Leistungsparameter:
Frequenzbereich840–960 MHz
ProtokolleISO 18000-6B/6C; EPC C1G2
Reichweite0–30 cm beim EPC-Lesen; 0–10 cm beim Schreiben
RF-Leistung am Port33 dBm ±1 dBm, einstellbar, laut technischer Tabelle
Leistungsschritte1 dB
Schnittstellen15-poliger Anschluss für UART / USB / GPIO
Betriebsumgebung:
Betriebstemperatur−20 bis +70 °C
Luftfeuchtigkeit10–95 % RH, nicht kondensierend
Lagertemperatur−40 bis +85 °C

CK-D1C Grafik zur beworbenen Codierleistung von 200 Tags pro Minute; Testbedingungen fehlen

Darstellung der CK-D1C Schreibzone bis 10 cm für gezielte UHF-RFID-Codierung

CK-D1C SDK-Darstellung mit RESTful und nativen APIs für IoT- und ERP-Integration laut Quelle

CK-D1C Desktop-Anwendung zur Ausgabe und Codierung von Mitarbeiter-Ausweisen

Bildquelle zum beworbenen Anti-Kollisionsverfahren des CK-D1C; technische Details fehlen

CK-D1C Arbeitsplatz zur Codierung und Prüfung kleiner UHF-RFID-Tags

Technische Maßzeichnung des CK-D1C mit 132 × 120 × 18 mm

Bildquelle mit CE- und FCC-Zeichen; gültige Nachweise sind projektspezifisch anzufordern

UHF RFID Desktop Reader für kontrollierte Codierung

SCIVAS bietet den CK-D1C für Arbeitsplätze an, an denen jeweils ein definierter UHF-RFID-Datenträger gelesen, beschrieben und geprüft werden soll. Im Unterschied zu Long-Range-Systemen konzentriert sich das Gerät auf Ausweis- und Labelausgabe in einer kurzen, kontrollierbaren Zone.

Der Reader arbeitet laut Tabelle mit 840–960 MHz und unterstützt ISO 18000-6B/6C sowie EPC C1G2. Für den Einsatz in Deutschland sind regionale Frequenzkonfiguration, zulässige RF-Leistung und Konformitätsunterlagen vor der Bestellung zu bestätigen.

Kompakte Hardware für Karten- und Ausweisstationen

Das graue ABS-Gehäuse misst 132 × 120 × 18 mm und wiegt etwa 0,2 kg. USB 3.0, Type-C und 5 V / 2 A erleichtern die Einbindung neben Kartendruckern, Empfangsplätzen, Sicherheitsbüros oder Prüfständen.

Zusätzlich nennt die Tabelle einen 15-poligen Anschluss für UART, USB und GPIO. Das Verhältnis zwischen diesem Anschluss und den ausgewiesenen USB-3.0-/Type-C-Schnittstellen, die Pinbelegung sowie Treiber und Kabelumfang müssen für die aktuelle Hardwareversion geklärt werden.

SDK und APIs für integrierte Ausgabeprozesse

Die technische Tabelle nennt Java, C#, RESTful APIs, native APIs und ein SDK. Eine andere Werbezeile nennt dagegen C++ und Python. Unterstützte Sprachen, Betriebssysteme, API-Versionen, Beispielcode, Lizenz und Lieferumfang sind deshalb vor Projektstart zu bestätigen.

Damit lässt sich der Reader laut Quelle in ERP-gestützte Ausgabetools, Besucher- und Zutrittsverwaltung sowie interne QA-Anwendungen integrieren. Funktionen wie Lesen, Schreiben, Prüfen, Sperren oder Protokollieren hängen vom Tag-Chip, SDK und der kundenseitigen Implementierung ab.

Ausweise, Karten, Labels und kleine Tags codieren

Für kompatible RFID-Karten kann die kurze Schreibzone helfen, unbeabsichtigtes Programmieren benachbarter Datenträger zu reduzieren. Bei Ausweisen und Mitgliedskarten sind Chip, Speicherstruktur, Antenne, Druckaufbau und Schreibschutz vor Serienbeginn gemeinsam zu testen.

Auch UHF RFID Labels und kleine Tags können verarbeitet werden, sofern Protokoll und Antennenkopplung passen. Die RF-Leistung lässt sich laut Tabelle in 1-dB-Schritten einstellen; geeignete Parameter müssen anhand realer Muster ermittelt werden.

Leistungsangaben und Sicherheitsversprechen prüfen

Die Quelle bewirbt 200 Tags pro Minute, Anti-Kollision, zirkulare Polarisation, hohe Sicherheit und verschlüsselte Ausweise, liefert dafür jedoch keine Testbedingungen oder technischen Nachweise. Diese Aussagen dürfen nicht als bestätigte Eigenschaften oder Sicherheitsgarantie verstanden werden.

Ein Bild zeigt CE- und FCC-Zeichen, ersetzt aber keine gültige Konformitätserklärung oder Zertifikatsprüfung. Benötigte Dokumente, Modellbezug, Gültigkeit und Zielmarkt sind vor Bestellung anzufordern.

Projektbezogene Anpassung und Einsatzgrenzen

SCIVAS nennt Abstimmungen zu Kommunikationsart, Host-Software, SDK-Dokumentation, Codierlogik, RF-Parametern, Gehäusekennzeichnung, Verpackung und passenden Datenträgern. Umfang, Mindestmenge, Entwicklungsaufwand und Abnahmekriterien sind projektspezifisch festzulegen.

Der CK-D1C ist für kontrollierte Desktop-Prozesse vorgesehen, nicht für weitreichende Inventurerfassung an Regalen, Paletten oder Durchgängen. Für solche Aufgaben sind Fixed Reader, externe Antennen, Gates oder mobile RFID-Tag-Erfassungssysteme passend auszulegen.

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet den CK-D1C von einem Long-Range-Reader?

Seine Schreibzone bis 10 cm ist für gezielte Codierung am Arbeitsplatz ausgelegt. Ein Long-Range-Reader erfasst dagegen größere Bereiche und erfüllt einen anderen Prozesszweck.

Welche Software-Schnittstellen werden genannt?

Die Tabelle nennt Java, C#, RESTful und native APIs sowie ein SDK. C++ und Python erscheinen nur in einer abweichenden Werbezeile und müssen bestätigt werden.

Ist der CK-D1C für Zutrittsausweise geeignet?

Er ist für die Ausgabe kompatibler UHF-RFID-Ausweise vorgesehen. Sicherheitsniveau, Verschlüsselung und Schreibschutz werden jedoch vom Chip und Gesamtsystem bestimmt und sind separat zu prüfen.

Kann der Reader Labels und Tags neben Karten codieren?

Ja, sofern Protokoll, Chip, Antenne und Positionierung zur Arbeitszone passen. Für gemischte Datenträger empfiehlt sich ein Mustertest.

Welche RF-Leistung ist korrekt?

Die technische Tabelle nennt 33 dBm ±1 dBm, während eine Werbezeile 26 dBm nennt. Der gültige Wert und die regionale Konfiguration müssen bestätigt werden.

Sind 200 Tags pro Minute und 99,9 % Schreibquote garantiert?

Nein. Die Angaben stehen ohne Testbedingungen in der Quelle; zudem wird an anderer Stelle 98 % genannt. Verbindliche Werte erfordern einen dokumentierten Test mit Zielmedien.

Belegen die Bilder eine CE- oder FCC-Konformität?

Nein. Ein Bild mit Zeichen ist kein Nachweis. Gültige Dokumente mit eindeutigem Modell- und Marktbezug müssen separat geprüft werden.

Welche Angaben sind für eine Projektanfrage hilfreich?

Benötigt werden Anwendung, Karten- oder Tag-Typ, Chipmodell, Softwareumgebung, Schnittstelle, Stückzahl und gewünschter SDK-Umfang. Muster und bestehende Abläufe erleichtern die technische Prüfung.

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