• Ein RFID-Schnellzugangsticket für einen Freizeitpark wird zum Scannen eingeschoben und unterstützt eine schnelle und sichere Einlasskontrolle.
  • Eine RFID-Papierticketrolle zeigt endloses bedrucktes Material für die chargenweise Ausgabe und effiziente kontaktlose Zutrittsprüfung.
  • Gestapelte unbedruckte RFID-Ticketbögen zeigen eine Konstruktion aus dickem Papier zur Vorbereitung auf die Inlay-Laminierung und für widerstandsfähige Handhabung an Veranstaltungsorten.
  • Ein gefaltetes RFID-Ticketheft als Muster zeigt ein kompaktes Papierformat mit mehreren Feldern für dauerhafte Lesbarkeit und Scanbereitschaft beim Einlass.
  • Leporellogefaltete RFID-Freizeitparktickets zeigen verbundene bedruckte Abschnitte mit Barcodes für schnellere Ausgabe und kürzere Wartezeiten an Fahrgeschäften.
  • Eine RFID-Ticketrolle und ein einzelnes Passmuster zeigen variablen Datendruck mit QR-Codes und Text für flexible Besucheridentifikation.

RFID-Ticketkarten für Events und Zutritt

  • USD 0.02-0.40
  • 500 Stück
  • None
  • kundenspezifisch
  • gestrichenes Papier oder Thermopapier
  • 85,5 × 54 mm oder kundenspezifisch

Individuelle RFID-Ticketkarten für Events, Verkehr und Zutrittskontrolle mit HF/UHF, QR-Code-Druck, UID-Codierung und kontaktloser Prüfung.

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Beschreibungen


 MaterialPapier, selbstklebendes Papier, PP-Papier und Thermopapier in verschiedenen Grammaturen (250 g, 300 g, 350 g, 400 g, 450 g usw.).
 Dicke

0,2 bis 0,6 mm

50 µm, GSM bis 250 µm, GSM (50 g/m² bis 250 g/m²)

 Verfügbare Größen

85,5 × 54 mm, 208 × 80 mm oder kundenspezifisch 

 Inlay-MaterialPET+AL
 StandardprotokollISO 14443A, ISO 15693, EPC CLASS1 GEN2, ISO 18000-6C
 Betriebsfrequenz13,56 MHz, 860–960 MHz
 Zusätzliche Optionen

Vorgedrucktes Kunden-Artwork, Thermodruck, DOD-Nummerndruck, Lasergravur, QR-Code-Druck, Barcodedruck, Chipcodierung, Sonderstanzung

 Betriebstemperatur-30 ºC bis +50 ºC
 Lagertemperatur-40 ºC bis +100 ºC
 AnwendungenKonzerte, Partys, Bahn- und Bustickets, Touristenattraktionen, Sportstadien, Konferenzorte, Kinos, Theater, große Ausstellungen usw.

 


RFID-Papiertickets wurden laut Ausgangsseite in den Ticketingsystemen des öffentlichen Verkehrs unter anderem in London, Helsinki, Shanghai, Istanbul, Moskau und Porto eingesetzt. Fahrgäste nutzen RFID-Tickets im Alltag in U-Bahnen, Zügen und öffentlichen Bussen. Auch in Sportstätten, bei Veranstaltungen und in Freizeitparks unterstützen RFID-Papiertickets die Zutrittskontrolle mit folgenden Funktionen:

1. Sichere und einfache Zutrittskontrolle

2. Hohe Datenspeicherkapazität

3. Besuchersteuerung

4. Zusatzdienste

5. Eindeutige ID zur Missbrauchskontrolle 

6. Eindämmung des unerlaubten Weiterverkaufs



RFID-Ticketbeispiele mit kundenspezifischen Größen, Rollenformat und Übergabe für die einfache Vorlage am Eingang.

RFID-Papierticketrolle als fortlaufend bedrucktes Material für automatisierte Weiterverarbeitung und große Check-in-Mengen.

RFID-Ticketrolle mit abtrennbarem Pass und Besucherausweis-Layout für schnelle Ausgabe und kontrollierten Einlass.

RFID-Ticket im Belegformat für kontrollierten Zutritt und Validierung auf kurze Distanz.

RFID-Ticketcollage mit Leporellostapeln, Faltkarten und Handvorlage für typische Anwendungen an Veranstaltungsorten.



SCIVAS RFID-Ticketkarten sind für Veranstaltungsorte, Verkehrsunternehmen, Messeveranstalter und Betreiber von Attraktionen konzipiert, die ein leichtes Ticket mit zuverlässiger kontaktloser Identifikation benötigen. Statt ein Druckticket nur als sichtbaren Kaufnachweis zu verwenden, kann jede Karte eine eindeutige RFID-Identität für Gate-Validierung, Sitzungszuordnung, Schließfachnutzung, Fahrgeschäftzugang, Besucherzählung oder die Integration bargeldloser Abläufe tragen. Das Produkt behält die vertraute Haptik eines Papiertickets bei und ergänzt sie durch digitale Prüfung über ein eingebettetes Inlay. Damit eignet es sich für Projekte, in denen Tausende Pässe ohne Verzögerung des Einlasspersonals ausgegeben, geprüft und verwaltet werden müssen.

Individuelle RFID-Ticketkarten für kontrollierten Zutritt

Praktisches Format für temporäre Berechtigungen

Diese individuellen RFID-Ticketkarten eignen sich, wenn ein Berechtigungsmedium nur für einen Besuch, eine Vorstellung, eine Fahrt, einen Konferenztag oder einen begrenzten Kampagnenzeitraum aktiv bleiben soll. Je nach Ausgabe- und Scanprozess sind sie als Einzelkarten, Leporellotickets, Rollentickets, faltbare Pässe oder abtrennbare Abschnitte produzierbar. Typische Größen sind 85,5 × 54 mm und 208 × 80 mm; kundenspezifische Formate können an Drehkreuze, Ticketdrucker, Ausweishalter oder mobile Kontrollabläufe angepasst werden.

Papieraufbau mit kontaktloser Funktion

Der Ticketkörper kann aus gestrichenem Papier, selbstklebendem Papier, PP-Papier oder Thermopapier in Grammaturen wie 250 g, 300 g, 350 g, 400 g und 450 g bestehen. Die Dicke lässt sich je nach Handhabungsumgebung auf etwa 0,2 bis 0,6 mm beziehungsweise 50 bis 250 µm abstimmen. Ein PET+AL-Inlay wird in den Aufbau einlaminiert, sodass das Ticket flexibel, bedruckbar und leicht auszugeben bleibt und bei der Einlasskontrolle auf kompatible Reader reagiert.

RFID-Papiertickets für Event- und Verkehrssysteme

Chipoptionen, Codierung und Lesestandards

Für unterschiedliche Ticketingsysteme unterstützt SCIVAS HF- und UHF-Konfigurationen. Verfügbare Standards sind ISO 14443A, ISO 15693, EPC Class1 Gen2 und ISO 18000-6C bei üblichen Betriebsfrequenzen von 13,56 MHz und 860–960 MHz. RFID-Einlasstickets können vor dem Versand mit UID-Erfassung, Datencodierung, Seriennummern-, Barcode- oder QR-Code-Druck, Lasermarkierung, Sonderstanzung oder Kunden-Artwork versehen werden. Dadurch reduzieren Integratoren zusätzliche Verarbeitungsschritte nach der Lieferung.

Schnelle Prüfung mit visuellen und digitalen Daten

An einem stark frequentierten Eingang sollte das Personal nicht ausschließlich auf Kleindruck, abgeriebene Farbe oder einen schlecht ausgerichteten Barcode angewiesen sein. RFID-Eventtickets ermöglichen die kontaktlose Identifikation des Berechtigungsmediums, während Druckgrafiken weiterhin Branding, Sitzbereiche, Daten, Hinweise, Sponsorenbotschaften oder eine zusätzliche QR-Prüfung abbilden. Dieser kombinierte Aufbau eignet sich für Freizeitparks, Konzerte, Kinos, Theater, Stadien, Messen, Bahnsysteme, Busse und Touristenattraktionen, bei denen lesbare und maschinenlesbare Informationen benötigt werden.

Fertigungsdetails für zuverlässige Ticketprojekte

Druck und Projektabstimmung

Als Hersteller konzentriert sich SCIVAS auf reproduzierbare Ticketfertigung und nicht nur auf grafische Gestaltung. Vor der Serienproduktion prüfen wir Materialauswahl, Inlay-Position, Chipkompatibilität, Artwork-Ausrichtung, Nummerierungslogik und Verpackungsreihenfolge. Für Distributoren und Lösungsanbieter ist dies besonders wichtig, da das Ticket zu einem vorhandenen Zutrittscontroller, Verkehrsvalidator, Kioskdrucker oder einer Cloud-Ticketingplattform passen muss. Vor Großaufträgen können Muster getestet werden, um Lesedistanz, Druckklarheit, Stanzposition und Codierungsregeln zu bestätigen.

RFID-Ticketkarten im gesamten Betriebsablauf

Flexibler Einsatz mit weiteren RFID-Produkten

RFID-Ticketkarten lassen sich allein oder als Teil eines größeren Berechtigungsportfolios einsetzen. Gegenüber langlebigen RFID-Karten sind sie wirtschaftlicher für temporären Zutritt und Einwegkampagnen. In Wasserparks, bei Festivals, in Resorts oder Familienfreizeitzentren können Betreiber Papiertickets mit RFID-Armbändern kombinieren, wenn Besucher nach dem Einlass ein tragbares Medium benötigen. Da der äußere Träger bedruckbar und leicht bleibt, ergänzt das Produkt auch gebrandete Papierkarten für Einladungen, Gutscheine oder Aktionspässe.

Bessere Steuerung großer Besucherströme

Bei Projekten mit hohem Besucheraufkommen helfen RFID-Ticketkarten, Streitfälle durch doppelte Ausdrucke, informellen Weiterverkauf, manuelle Zählung und unklaren Zutrittsstatus zu reduzieren. In der Kundensoftware kann eine eindeutige digitale Identität Ticketart, Gültigkeitsdatum, Zeitfenster, Zone, Gate oder Leistungspaket zugeordnet werden. Veranstaltungsorte müssen dabei nicht denselben Ablauf verwenden: Integratoren erhalten ein flexibles physisches Medium, das sich an lokale Ticketingregeln anpassen lässt und die Besucherinteraktion einfach hält.

FAQ

F1: Wofür werden RFID-Ticketkarten hauptsächlich eingesetzt?

A1: RFID-Ticketkarten dienen vor allem dem temporären Zutritt und der Besucheridentifikation bei Veranstaltungen, im Verkehr, in Freizeitparks, auf Messen, in Stadien, Kinos und Touristenattraktionen. Das Ticketingsystem liest eine eindeutige RFID-Identität, statt sich nur auf Drucktext oder Barcode zu verlassen. Dies unterstützt Einlasskontrolle, Besucherfluss und Betriebsaufzeichnungen.

F2: Können Ticketkarten mit QR-Codes und Seriennummern individualisiert werden?

A2: Ja. SCIVAS unterstützt Kunden-Artwork, QR-Code- und Barcodedruck, DOD-Nummerndruck, Seriennummerierung, Lasermarkierung, Chipcodierung und Sonderstanzung. So kann ein Ticket gedruckte und digitale Kennungen tragen und mit RFID-Readern, Sichtkontrollen, mobilen Scannern und Backend-Ticketingsoftware zusammenarbeiten.

F3: Welche RFID-Frequenz passt zu meinem Ticketprojekt?

A3: Die passende Frequenz hängt vom Readersystem und der Prüfdistanz ab. HF mit 13,56 MHz wird häufig für Ticketvalidierung auf kurze Distanz und kontrollierte Zutrittspunkte gewählt. UHF mit 860–960 MHz kommt bei größerer Lesereichweite oder Mengenerfassung infrage, sollte jedoch mit dem finalen Gate oder Validator getestet werden.

F4: Sind RFID-Papiertickets für stark frequentierte Orte haltbar genug?

A4: Sie sind für kurze Einsatzzeiten bei aktiver Handhabung ausgelegt. Grammatur, Dicke, Oberfläche und Laminierung lassen sich an unterschiedliche Nutzungsdauern und Umgebungen anpassen. Für ein- oder mehrtägige Veranstaltungen kann der passende Papierträger normales Biegen, Aufbewahrung in Taschen, Abtrennen und wiederholte Prüfung bewältigen und zugleich bei hohen Stückzahlen wirtschaftlich bleiben.

F5: Können diese Tickets doppelte Nutzung oder Ticketbetrug reduzieren?

A5: RFID-Ticketkarten können Mehrfachnutzung reduzieren, wenn jede Chipidentität im Softwaresystem registriert und validiert wird. Nicht allein das Druckdesign schützt, sondern die eindeutige RFID-Kennung mit der zugehörigen Zutrittsregel. Nach der Nutzung kann das System den Ticketstatus aktualisieren und einen erneuten Einlass verhindern.

F6: Welche Angaben werden vor der Bestellung benötigt?

A6: Bitte geben Sie Anwendung, Readermodell oder Protokoll, bevorzugte Frequenz, Ticketgröße, Materialanforderung, Artwork-Datei, Codierungsregeln, Nummerierungsformat, Menge, Verpackungsmethode sowie Anforderungen an Stanzung oder Perforation an. Bei bestehender Ticketingplattform wird vor der Serienproduktion ein Mustertest zur Kompatibilitätsprüfung empfohlen.

F7: Wie hoch ist die MOQ für SCIVAS RFID-Ticketkarten?

A7: SCIVAS kann kleine Testbestellungen ab 50 Stück unterstützen, etwa für Systemtests, Projektmuster und eine frühe Designfreigabe. In der Serienproduktion bieten größere Mengen in der Regel bessere Stückkosten und effizientere Abläufe bei Druck, Codierung, Qualitätsprüfung und Verpackung.

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