• Eine Nahaufnahme der hölzernen RFID-Schutzkarte zeigt die natürliche Holzmaserung und die üblichen Kreditkartenabmessungen für den täglichen Gebrauch
  • Die Rückseite der hölzernen RFID-Schutzkarte wird schräg gezeigt und hebt das schlanke Profil und die glatte Oberfläche zum Einlegen in eine Geldbörse hervor
  • Eine detaillierte Makroaufnahme zeigt das umweltfreundliche Holzmaterial der RFID-Schutzkarte für Haltbarkeit und eine hochwertige Haptik
  • Eine Person hält die hölzerne RFID-Schutzkarte und demonstriert das leichte Design und die gut in der Hand liegende Standardgröße
  • Ein Stapel mehrerer hölzerner RFID-Schutzkarten zeigt die gleichmäßige Stärke und konstante Fertigungsqualität für Großbestellungen und den Großhandel
  • Eine Demonstration der strukturellen Stabilität der hölzernen RFID-Schutzkarte zeigt ausreichende Steifigkeit für den Schutz bei gleichzeitiger Flexibilität für den täglichen Gebrauch
  • Verschiedene gemeinsam angeordnete hölzerne RFID-Schutzkarten zeigen individuell anpassbare Druckoptionen einschließlich Logos und Seriennummern

RFID-Sperrkarte aus Holz für sichere Geldbörsen

  • USD 0.098-0.898
  • 100 Stück
  • Individuell
  • Holz
  • 85,5 × 54 mm

RFID-Sperrkarte aus Holz für 13,56-MHz-Bankkarten im Portemonnaie. Individuell bedruckbar für Banken, Handel und Markenprogramme.

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Beschreibungen



MaterialHolz
Format85.5×54mm
Stärke0.9mm, 1.2mm, 1.5mm
Gewicht10g
VeredelungenVollfarbdruck, Lasernummerierung, fortlaufende Nummerierung, QR-Code, Heißfolienprägung des Logos, Hologramm-Aufkleber, unsichtbarer Druck usw.
RFID-SperrtechnikE-Feld-Abschirmung
Abschirmfrequenz13.56MHz
Abgeschirmte RF-SchnittstellenISO14443, ISO15693
AbschirmdistanzÜblicherweise beträgt der Bereich 5cm beziehungsweise 2.5cm je Seite. (Der Abschirmbereich hängt von der Leistung des Lesegeräts ab.)
EigenschaftenWasserfest, langlebig
Nutzungsdauer10 Jahre
Schutz fürVerschiedene Karten und Dokumente mit 13.56MHz, beispielsweise Kreditkarten, Ausweise, Führerscheine, Bankkarten, Verpflegungskarten und Reisepässe.
Betriebstemperatur


-50℃ ~ 85℃




Anleitungsdiagramm zur korrekten Platzierung der RFID-Blocking-Karte in der Geldbörse, um Debit- und Kreditkarten wirksam abzuschirmen


Anwendung

Schritt 1: Legen Sie die Karte mittig in die Geldbörse.

Schritt 2: Die Schutzwirkung ist ohne Batterie aktiv. Hinweis: Das von der Sperrkarte erzeugte elektronische Feld besitzt nur eine begrenzte Reichweite. Platzieren Sie die Sperrkarte für den bestmöglichen Schutz direkt vor, hinter oder zwischen Ihren Kredit- und Debitkarten (siehe Abbildung links). Je nach Aufbau der Geldbörse können zwei Sperrkarten erforderlich sein, um den gesamten Kartenbereich abzudecken.


Eine konzeptionelle Illustration, die die Gefahren des digitalen Identitätsdiebstahls darstellt und zeigt, wie RFID-Auslesen persönliche Bankdaten gefährden kann


Identitätsdiebstahl ist weit verbreitet.

Das von der Federal Trade Commission (FTC) geführte Consumer Sentinel Network erfasst Meldungen zu Verbraucherbetrug und Identitätsdiebstahl, die bei Bundes-, Landes- und lokalen Strafverfolgungsbehörden sowie privaten Organisationen eingehen. Von den 3 Millionen Meldungen zu Identitätsdiebstahl und Betrug im Jahr 2018 betrafen 1,4 Millionen Betrugsfälle; in 25 % dieser Fälle wurde ein finanzieller Verlust gemeldet. Verbraucher meldeten 2018 Verluste von rund 1,48 Milliarden USD im Zusammenhang mit Betrugsbeschwerden, 406 Millionen USD mehr als 2017. Der Median der gezahlten Beträge lag bei 375 USD. Hochstaplerbetrug war die am häufigsten gemeldete Betrugsart und belegte unter den zehn von der FTC erfassten Kategorien den ersten Platz; darauf entfielen Verluste von 488 Millionen USD. 15 % aller Beschwerden im Jahr 2018 betrafen Identitätsdiebstahl, die dritthäufigste bei der FTC gemeldete Kategorie. Von 2015 bis 2018 gingen entsprechende Beschwerden zunächst um 9,3 % zurück, stiegen 2018 jedoch wieder an und lagen 19,8 % über dem Vorjahreswert.


Ein Infografik-Diagramm mit aktuellen Statistiken der Federal Trade Commission zum Anstieg von Identitätsdiebstahl und Kreditkartenbetrugsmeldungen
Visuelle Darstellung der Betrugsprävention im Finanzbereich, die die Notwendigkeit einer Schutzschicht für die täglich mitgeführten Gegenstände hervorhebt
Ein Symbol für das Bankkarten-Sicherheitspaket, das die RFID-Blocking-Karte als standardmäßige, ausgabefertige Einlage enthält
Ein Lifestyle-Foto, das zeigt, wie die hölzerne RFID-Blocking-Karte ordentlich in ein Lederfach der Geldbörse gesteckt wird und die danebenliegenden Bankkarten schützt
Ein technisches Symbol, das angibt, dass die Karte mit Hochfrequenzsystemen kompatibel ist und Standard-ISO-Protokolle unterstützt


Überblick zur RFID-Sperrkarte für Geldbörsen

SCIVAS fertigt diese RFID-Sperrkarte für Banken, Fintech-Marken, Anbieter von Reisezubehör, Sicherheits-Werbeprogramme und Datenschutzkampagnen von Unternehmen, die ihren Nutzern eine einfache Schutzkarte für die Geldbörse anbieten möchten. Als passive RFID-Blocker-Karte benötigt das Produkt weder Batterie noch Aufladen, App-Verbindung oder Registrierung. In der Nähe kontaktloser Bankkarten, Ausweise, Fahrkarten oder anderer HF-Medien platziert, hilft die Karte dabei, unbefugte Ausleseversuche bei 13.56MHz innerhalb ihrer wirksamen Reichweite zu stören.

Diese Seite behandelt eine RFID-Sperrkarte aus Holz für Geldbörsen. Sie besitzt das vertraute CR80-Format 85.5×54mm, bietet jedoch eine natürliche Oberfläche, die wärmer und markanter wirkt als übliche Werbeeinleger aus Kunststoff. Für Kunden, die bereits individuell gestaltete Wooden Cards beziehen, kann das Produkt als praktisches Datenschutz-Zubehör mit abgestimmter Markenbotschaft, Verpackung und Kampagnengestaltung dienen. Es eignet sich für Begrüßungssets von Karteninhabern, Wallet-Schutzsets, Bank-Mailings, Prämienprogramme und Anti-Scan-Produkte im Einzelhandel.

Schutzwirkung für kontaktlose Karten

Die Karte basiert auf E-Feld-Abschirmung für HF-Anwendungen mit 13.56MHz. Sie ist für den Schutz kontaktloser Karten vorgesehen, wenn Nutzer einen dünnen Trenner in der Geldbörse bevorzugen, statt jede einzelne Karte in eine Hülle zu stecken. In den meisten Geldbörsen sollte die RFID-Sperrkarte mittig im Kartenstapel oder unmittelbar neben der zu schützenden Kartengruppe liegen. Da die Sperrdistanz von Leserleistung, Dicke der Geldbörse, Kartenposition und umgebenden Materialien abhängt, können bei großen Geldbörsen oder mehrlagigen Kartenhaltern zwei Karten für eine breitere Abdeckung erforderlich sein.

Das Produkt unterstützt die Abschirmung gängiger Schnittstellen nach ISO14443 und ISO15693. Damit ist es für zahlreiche Bankkarten, Ausweise, Fahrkarten, Zutrittsmedien und andere HF-RFID Cards mit 13.56MHz relevant. Es ersetzt weder eine sichere Zahlungsinfrastruktur noch den verantwortungsvollen Umgang mit Karten, sondern ergänzt diese als physische Datenschutzebene für Alltag, Reisen, Einzelhandelsvertrieb und kundenorientierte Sicherheitsprogramme.

Werksseitige Individualisierung für Banken und Handel

Als Hersteller kann SCIVAS individuelle RFID-Sperrkarten für Banken, Zahlungskartenanbieter, Versicherungspartner, Mitgliedsprogramme, Reisehändler und Anbieter von Sicherheitsprodukten fertigen. Die Oberfläche lässt sich mit vollfarbigen Motiven, Markenvorgaben, QR-Codes, Seriennummern, Aktivierungs- und Anwendungshinweisen, Filialdaten, Kampagnentexten oder mehrsprachigen Kundeninformationen bedrucken. Verfügbare Verfahren umfassen Vollfarbdruck, Lasernummerierung, fortlaufende Nummerierung, QR-Code-Druck, Heißfolienprägung des Logos, Hologramm-Aufkleber und unsichtbaren Druck, wenn ein zusätzliches kontrollierbares Prüfmerkmal gewünscht ist.

Für konsistente Rollouts können vor der Serienfertigung Master-Artwork-Dateien, Farbreferenzen für Folgechargen, Nummerierungslogik und Verpackungsanforderungen abgestimmt werden. RFID-Sperrkarten mit Logo sind im Großhandel für Pilotprojekte, saisonale Kampagnen, gebündelte Wallet-Produkte, Mitarbeitergeschenke und Vertriebspartneraktionen erhältlich. Die Mindestbestellmenge beträgt 100 Stück und ermöglicht damit überschaubare Validierungsaufträge vor dem Ausbau eines größeren Markenprogramms.

Der Holzkörper verleiht der Karte eine schlanke, zugleich solide Haptik beim Einstecken in die Geldbörse, beim Versand und beim täglichen Mitführen. Farben und Gestaltung lassen sich individuell anpassen, während die Funktion als 13,56-MHz RFID-Sperreinleger erhalten bleibt. Gegenüber einem Einleger aus Papier ist die Karte langlebiger; gegenüber einem voluminösen abgeschirmten Etui lässt sie sich einfacher in üblichen Kartenverpackungen, Geschenkboxen, Thekendisplays und Direktmailings verteilen.

Empfohlene Nutzung und Platzierung

Für eine möglichst gute Wirkung wird die Karte mittig in der Geldbörse oder direkt neben den Bankkarten platziert, die vor RFID-Ausleseversuchen geschützt werden sollen. Sie sollte flach und nah an der betreffenden Kartengruppe liegen. In einer schlanken Geldbörse mit wenigen Karten ist ein Blocker meist die praktischste Lösung. Bei dicken Geldbörsen, Passhüllen oder Organizern mit mehreren Fächern empfiehlt sich ein Test des tatsächlichen Aufbaus, bevor endgültige Kampagnenhinweise gedruckt werden.

SCIVAS kann das Produkt zudem als verständliches Informationsmedium gestalten. Einfache Symbole zeigen, wo die Karte platziert wird, welche Seite nach außen weist und wann eine zweite Sperrkarte sinnvoll sein kann. Wird das Produkt in ein breiteres RFID Blocking Sortiment eingebunden, erleichtern einheitliche Formulierungen auf Karten, Hüllen, Taschen und Verpackungen das schnelle Verständnis der Schutzfunktion, ohne die Seite mit technischen Einzelheiten zu überladen.

FAQ

F1: Ist diese RFID-Sperrkarte aktiv oder passiv?

A1: Sie ist eine passive Sperrkarte. Nutzer benötigen weder Batterien noch Aufladen, Bluetooth, App oder Kontoaktivierung. Die Karte wird einfach neben kontaktlosen Karten in der Geldbörse platziert. Ihre Schutzwirkung entsteht durch die Abschirmstruktur und den Aufbau der Geldbörse, nicht durch eine elektronische Stromquelle.

F2: Wo sollte die Karte in der Geldbörse liegen?

A2: Empfohlen wird die Mitte des Kartenstapels oder die direkte Platzierung neben den zu schützenden Karten. Für schlanke Geldbörsen ist eine Karte häufig ausreichend. Bei größeren Organizern, getrennten Fächern oder vielen kontaktlosen Karten können nach einem Praxistest zwei Sperrkarten eine bessere Abdeckung bieten.

F3: Kann die Karte für eine Bankkampagne individualisiert werden?

A3: Ja. SCIVAS kann Banklogos, Kampagnengrafiken, QR-Codes, Onboarding-Hinweise, Seriennummern, Warntexte und mehrsprachige Anwendungshinweise drucken. Für eine einheitliche Farbwiedergabe kann eine Master-Artwork-Datei verwendet werden, sodass Filialen oder regionale Kampagnen auch über wiederholte Produktionschargen dieselbe visuelle Identität erhalten.

F4: Für welche Frequenz ist diese Wallet-Karte vorgesehen?

A4: Dieses Modell ist für HF-Kartenumgebungen mit 13.56MHz ausgelegt und unterstützt die Abschirmung von Schnittstellen nach ISO14443 und ISO15693. Es wird vor allem für kontaktlose Bankkarten, Ausweise, Fahrkarten und ähnliche HF-Medien verwendet. Für LF- oder UHF-Tracking-Anwendungen ist es nicht vorgesehen.

F5: Eignet sich das Holzmaterial für den täglichen Gebrauch?

A5: Ja. Die Holzkarte ist schlank, leicht und für das normale Mitführen in der Geldbörse ausgelegt. Zugleich bietet sie eine natürlichere Optik als gewöhnliche Kunststoffeinleger. Mit Stärken von 0.9mm, 1.2mm und 1.5mm können Kunden Steifigkeit, Haptik, Versandgewicht und Verpackungsbedarf aufeinander abstimmen.

F6: Ist vor der Serienfertigung eine kleine Charge möglich?

A6: Ja. Die Mindestbestellmenge beträgt 100 Stück und eignet sich für Musterprüfung, Pilotverteilung, Filialtests oder Kampagnenfreigabe vor einer größeren Bestellung. Mit einer kleinen Charge lassen sich Druck, Kartensteifigkeit, Platzierungshinweise, Verpackungspassung und Nutzerfeedback vor der Serienlieferung prüfen.

F7: Können QR-Codes oder Seriennummern aufgebracht werden?

A7: Ja. QR-Codes und Seriennummern können für Aktivierungsseiten, Kundeninformationen, Garantieregistrierung, Kampagnen-Tracking oder interne Verteilungskontrolle gedruckt werden. In Bank- und Datenschutzprogrammen wird der Blocker so von einem einfachen Einleger zu einem messbaren Kundenkontaktpunkt.

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