• Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID403 von vorn mit vier deutlich sichtbaren Antennenanschlüssen und Kommunikationsschnittstellen.
  • Dieses Bild zeigt die Vorderansicht des stationären UHF-RFID-Lesegeräts ZK-RFID403 mit kompaktem Gehäuse und beschriftetem Schnittstellenlayout.
  • Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID403 in schräger Draufsicht und hebt das schlanke Gehäuse sowie die Montagehalterung hervor.
  • Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID403 aus niedrigem Seitenwinkel mit sichtbaren Anschlüssen USB und RS232 und GPIO und LAN.
  • Dieses Bild zeigt Vorder- und Rückansicht des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID403 mit gemeinsam dargestellten Schnittstellen- und Antennenanschlüssen.
  • Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID403 von der Antennenanschlussseite mit vier RF-Anschlüssen entlang der Vorderkante.
  • Dieses Bild zeigt das Schnittstellenfeld des stationären UHF-Lesegeräts ZK-RFID403 mit sichtbaren Kennzeichnungen für Strom und USB und RS232 und GPIO und LAN.
  • Dieses Bild zeigt das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID403 mit Maßangaben für Länge und Breite und Dicke auf dem Produktfoto.

Stationärer OEM UHF RFID-Leser ZK-RFID403 mit 4 Ports

  • 1 Stück
  • ZK-RFID403
  • schwarz / weiß
  • Aluminiumlegierung
  • 158 × 92 × 27 mm

ZK-RFID403 stationärer OEM UHF RFID-Leser mit vier SMA-Ports, R2000/E710 RF-Engine, EPC C1G2, 30 dBm, USB, RS232, TCP/IP und optionalem PoE für Industrieanlagen.

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Beschreibungen

Der SCIVAS ZK-RFID403 ist ein kompakter OEM UHF RFID Fixed Reader mit vier Antennenports für die Integration in Schaltschränke, Förderanlagen, Portale und kundenspezifische Erfassungssysteme. Die Quelltabelle nennt Impinj R2000/E710, EPC C1G2, ISO 18000-6B, 30 dBm, USB, RS232, TCP/IP, RSSI und optionales PoE. Die konkrete Hardwarevariante und Leistungsdaten sind vor Serienfreigabe zu bestätigen.



Produktname4-Kanal UHF Fixed Reader
Modell
ZK-RFID403
Geistiges EigentumEigenentwicklung laut Quelle
RF-Enginebasierend auf Impinj R2000/E710 laut Quelle; konkrete Bestückung offen
ProtokolleISO 18000-6C (EPC C1G2), ISO 18000-6B
Frequenzband860–868 MHz / 902–928 MHz; Frequenzanpassung optional
ÜbertragungsmodusFHSS oder Festfrequenz
RF-Ausgangsleistungbis 30 dBm, einstellbar
Antennenportsvier SMA-Ports mit Erkennung eines Antennenausfalls
BetriebsartenAntwortmodus und Echtzeit-Inventurmodus
UnterstützungRSSI
Maximale Inventurgeschwindigkeitüber 500 Stück laut Quelle; Zeitbasis nicht angegeben
Stromversorgung9 V DC
KommunikationUSB (Slave), RS232, RJ45 (TCP/IP); PoE optional
Weitere MerkmaleQuelle nennt hohe Zuverlässigkeit ohne Kennwerte
Abmessungen158/189 × 92 × 25 mm laut Tabelle; zwei Längen angegeben



ZK-RFID403 wird mit proprietärem Signalverarbeitungsalgorithmus, schneller Lese-/Schreiboperation und hoher Identifikationsrate beworben. Ohne Engine-Bestückung, Tagzahl pro Zeiteinheit, Fehlerrate, Antennenaufbau und Testmethode sind diese Aussagen keine garantierten Leistungswerte.



ZK-RFID403 UHF Fixed Reader mit Schnittstellen- und Antennenseite

ZK-RFID403 mit Gehäuse und seitlicher Halterung

Vier Antennenports und Kommunikationsanschlüsse des ZK-RFID403

Quellzeichnung zu den Abmessungen des ZK-RFID403



OEM UHF Fixed Reader für industrielle Integration

Die OEM-Ausrichtung betrifft die Einbindung des Readers in wiederholbare Anlagenkonzepte. Dokumentiert sind Frequenzoptionen, Schnittstellen, Antennenabstimmung und die Farben schwarz oder weiß. Änderungen an Firmware, API, Gehäuse, Abmessungen, Branding oder Zertifizierung sind nicht konkret beschrieben und werden nicht pauschal zugesichert.

Vier SMA-Ports für mehrere Lesepositionen

Die Tabelle nennt vier SMA-Antennenports mit Antennenausfallerkennung. Der Einleitungstext spricht dagegen von bis zu vier SMA/TNC-Ports. Steckertyp, Erkennungsverfahren, Schaltschema, Umschaltzeit und gleichzeitige Nutzung sind zu klären. Geeignete UHF RFID Antennen werden nach Feldform, Gewinn, Polarisation und Montage ausgewählt.

RF-Engine, Protokolle und regionale Varianten

Als RF-Engine steht „Impinj R2000/E710“ in der Tabelle. Ob dies alternative Bestückungen, Revisionen oder eine ungenaue Sammelangabe sind, bleibt offen. Unterstützt werden laut Quelle ISO 18000-6C / EPC C1G2 und ISO 18000-6B. Die Tabelle nennt 860–868 MHz und 902–928 MHz; der Einleitungstext dagegen 860–960 MHz. Die bestellte Frequenz- und Engine-Variante muss eindeutig dokumentiert werden.

FHSS und Festfrequenz sowie eine einstellbare Ausgangsleistung bis 30 dBm sind angegeben. Regionale Kanalpläne, Sendeleistungsgrenzen und Konformitätsnachweise fehlen. Diese Angaben allein belegen keine Zulassung im Einsatzland.

Inventurleistung nur mit definierter Zeitbasis

Die Tabelle nennt eine maximale Inventurgeschwindigkeit von „über 500 Stück“, jedoch ohne Sekunde, Zyklus oder Datenmenge. Der ausführliche Text interpretiert dies als mehr als 500 Tags, liefert aber keine Testbedingungen. Für dichte oder schnelle Abläufe sind Tagtyp, Anzahl, Bewegung, Antennen, RF-Störungen und geforderte Erfassungsquote in einem Abnahmetest festzulegen.

USB, RS232, TCP/IP und optionales PoE

USB im Slave-Modus, RS232 und RJ45 mit TCP/IP werden genannt; PoE ist optional. USB-Klasse, serielle Parameter, Netzwerkprotokoll, Port, API, SDK und PoE-Standard fehlen. Ein optionales PoE darf daher nicht ohne bestätigte Hardwarevariante und Leistungsbudget eingeplant werden.

Antwortmodus und Echtzeit-Inventurmodus sind angegeben. Der Quelltext leitet daraus Trigger- und Dauerüberwachung ab, doch Zustände, Puffer, Zeitsteuerung und Fehlerverhalten sind nicht dokumentiert. RSSI kann Signalwerte bereitstellen; Einheit, Skalierung und Filterlogik sind offen.

Abmessungen, Farbe und Versorgung

Das separate Größenfeld nennt 158 × 92 × 27 mm. Der Einleitungstext nennt ebenfalls 158 × 92 × 27 mm, während die Tabelle 158/189 × 92 × 25 mm ausweist. Die Variante mit 189 mm Länge und der Unterschied von 25 zu 27 mm müssen über Zeichnung und Bestellcode geklärt werden. Als Material ist Aluminiumlegierung angegeben, als Farben schwarz oder weiß.

Die Versorgung erfolgt mit 9 V DC; Stromaufnahme, Polarität, Stecker und thermische Verlustleistung fehlen. Hohe Zuverlässigkeit und Langzeitbetrieb werden beworben, jedoch ohne Temperaturbereich, IP-Schutz, MTBF, Schock-, Vibrations- oder Dauertestdaten.

Tags und typische OEM-Anwendungen

Der Reader kann mit passenden RFID-Labels für Lager, Produktion und Asset-Tracking geplant werden. Chip, Oberfläche, Reichweite und Codierung sind mit dem realen Objekt zu testen. Bei Fälschungsschutz oder Zutrittskontrolle bestimmen Authentisierung, Backend, Berechtigungen und Prozesslogik das Sicherheitsniveau, nicht der Reader allein.

Für größere Anlagen kann ZK-RFID403 mit weiteren RFID Industrial Readern kombiniert werden. Vor Serienfreigabe sind Engine, Frequenz, Antennenstecker, Gehäusevariante, Schnittstellen, PoE, Stromversorgung, Software, Tags und Abnahmekriterien festzuschreiben.

Häufige Fragen

Welche RF-Engine ist eingebaut?

Die Quelle nennt Impinj R2000/E710, legt die konkrete Bestückung aber nicht fest. Sie muss für die bestellte Revision bestätigt werden.

Wie viele Antennen lassen sich anschließen?

Vier SMA-Ports stehen in der Tabelle. Die alternative SMA/TNC-Angabe im Einleitungstext ist vor Bestellung zu klären.

Was bedeutet „über 500 Stück“?

Die Zeitbasis fehlt. Daraus lässt sich keine verlässliche Tagrate pro Sekunde ableiten; ein projektspezifischer Leistungstest ist erforderlich.

Ist PoE verfügbar?

PoE wird als Option genannt. Standard, Leistung, Pinbelegung und zugehörige Hardwarevariante müssen bestätigt werden.

Welche Abmessung gilt?

Das separate Feld nennt 158 × 92 × 27 mm, die Tabelle 158/189 × 92 × 25 mm. Eine freigegebene Zeichnung ist erforderlich.

Was umfasst OEM-Anpassung?

Frequenz, Schnittstellen, Antennenabstimmung und Farbe werden erwähnt. Weitere Anpassungen benötigen ein schriftlich bestätigtes Lastenheft.

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