• Die hochwertige Rolle weißer HF-RFID-Etiketten ist für Logistikbehälter und Kunststoffcontainer optimiert und verbessert die Genauigkeit des Lagerbestands.

NFC-Authentifizierungslabels für Markenprodukte

  • USD 0.033-0.316
  • 1000 Stück
  • D40mm HF Inlay/Label
  • weiß oder kundenspezifisch
  • Beschichtetes Papier / PET / PP-Papier / Sicherheitspapier
  • Antennengröße: D40 mm

NFC-Authentifizierungslabels mit D40mm HF-Inlay, Druck und Codierung für Markenschutz, Produktprüfung und sichere Verpackungen.

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AntennengrößeD40 mm
Nass-Inlay-/LabelgrößeD43 mm (kundenspezifisch)
MaterialBeschichtetes Papier / PET / Sicherheitspapier
Betriebstemperatur-40 bis +85℃
Lagertemperatur-20 bis 50°C
Luftfeuchtigkeit bei Lagerung20% bis 90% RH
RFID-StandardISO15693
ChiptypNXP ICODE SLIX / SLIX2 / SLIX-S / SLIX-L / SLI / SLI-S
Lesereichweite0 bis 100 cm
DatenspeicherungMehr als 10 Jahre
Wiederbeschreibbarkeit100000 Zyklen
IndividualisierungDruck von LOGO, Barcode, Seriennummer, Codierung, Design usw.
VerpackungRollenkern innen: 76,2 mm / 3 in, Außendurchmesser unter 220 mm / 8.7 in,
1000-5000 Stück/Rolle, 4 Rollen/Karton
AnwendungIT-Asset-Tracking | Bibliotheksverwaltung
Dokumentenverfolgung | Gefahrgutverwaltung


Technische Antennenskizze eines D40 mm HF-RFID-Labels für NFC-Authentifizierung, Produktprüfung und Verpackungsschutz.



Individuelle NFC-Authentifizierungslabels für sichere Produkte

HF-Labels für Artikelidentität, Prüfung und Markenschutz

SCIVAS fertigt individuelle NFC-Labels für Produktauthentifizierung, wenn jedes Produkt, jede Verpackung, jedes Dokument oder jeder wiederverwendbare Behälter eine lesbare digitale Identität benötigt. Das Label basiert auf 13.56 MHz HF RFID, nutzt eine D40 mm Antenne mit D43 mm fertiger Labelgröße und unterstützt ISO15693-Anwendungen mit Chipoptionen der NXP ICODE SLIX Serie. Es eignet sich für kontrollierte Produktprüfung, Verpackungsschutz, Anti-Counterfeit-Workflows, Lagerverfolgung, Dokumentenumlauf und Prüfprozesse. Dabei wird das Label nicht als einfacher Aufkleber betrachtet, sondern als funktionale Authentifizierungskomponente: Obermaterial, Klebstoff, Chipdaten, Codierregeln, Drucklayout, Wickelrichtung und Verpackungsformat können auf Produktionslinie und Verifizierungsprozess abgestimmt werden.

Für Käufer, die individuelle NFC-Labels mit allgemeinen RFID Labels vergleichen, liegt der Unterschied vor allem in der vorgesehenen Interaktion. UHF-Labels werden häufig für Massenerfassungen in der Logistik gewählt, während HF- und NFC-Authentifizierungslabels sinnvoll sind, wenn der Scan bewusst, nah am einzelnen Artikel und eindeutig erfolgen soll. Das macht dieses Produkt passend für Markenschutz, Musterverwaltung, versiegelte Dokumente, medizinische Verbrauchsmaterialien, Kosmetik, Wein- und Spirituosenverpackungen, Werkzeuge, Bibliotheksbestände, Mehrwegtrays und industrielle Behälter. Mitarbeitende, Prüfer oder autorisierte Nutzer können das Label scannen, um die codierte Identität zu prüfen, den Artikel mit einem Datenbankeintrag zu verbinden oder abzugleichen, ob das physische Produkt zum digitalen Datensatz passt.

Technischer Aufbau und Anpassungsoptionen

D40 mm Antenne, ISO15693-Chips und Rollenproduktion

Der Standardaufbau verwendet eine runde D40 mm HF-Antenne und ein D43 mm Label-Format, das projektbezogen angepasst werden kann. Als Obermaterialien kommen beschichtetes Papier, PET, PP-Papier und Sicherheitspapier infrage, sodass dasselbe elektronische Design verschiedene Verpackungsumgebungen unterstützt. Beschichtetes Papier eignet sich für wirtschaftliche Indoor-Labels und bedruckte Produktkennzeichnung. PET und PP-Papier sind vorteilhaft, wenn Labels Handhabung, Reibung oder leichter Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Sicherheitspapier kann gewählt werden, wenn das Label beim Entfernen sichtbar beschädigt werden soll und dadurch manipulationsanzeigende Authentifizierungsszenarien unterstützt.

Chipoptionen umfassen NXP ICODE SLIX, SLIX2, SLIX-S, SLIX-L, SLI und SLI-S. Dadurch haben Käufer Spielraum bei Speichergröße und Zugriffskonzept. Diese ISO15693 NFC-Labels für Produktverfolgung können als Blankorollen, vorgedruckte Rollen, codierte Rollen oder serialisierte Labels mit Barcodes, QR-Codes, Logos, Text und variablen Nummern geliefert werden. Für Projekte mit stärkerer visueller Markenwirkung oder dickeren dekorativen NFC-Oberflächen kann SCIVAS auch passende NFC Epoxy Stickers liefern; dieses HF-Label bleibt jedoch die effizientere Lösung für hohe Stückzahlen und Rollenapplikation.

Authentifizierungsanwendungen für Marken und Betrieb

Von Verpackungsschutz bis kontrollierter Bestandsprüfung

Diese NFC-Produktprüfungslabels sind besonders nützlich, wenn ein Unternehmen ein physisches Produkt mit einem kontrollierten digitalen Datensatz verbinden möchte. Eine Kosmetikmarke kann jedes Label mit einer eindeutigen Seriennummer codieren und unter einer Versiegelung platzieren. Ein Werkzeugdistributor kann das Label an Mehrwegkoffern anbringen und Rücksendungen anhand der Versandhistorie prüfen. Ein Labor kann Dokumentenmappen, Geräteboxen oder gelagerte Proben verfolgen, ohne sich ausschließlich auf sichtbare Codes zu verlassen. In jedem Fall ergänzt das NFC-Label die Identitätsebene, weil Chip-UID und codierte Daten schwerer beiläufig zu kopieren sind als gedruckter Text allein.

Bei verbraucherseitiger Authentifizierung hängt die konkrete Nutzung vom gewählten Chip, der Smartphone-Kompatibilität und dem Datenbankdesign ab. ISO15693-Labels können in vielen NFC Type 5 Workflows genutzt werden; Projekttests sind jedoch wichtig, wenn bestimmte Telefonmodelle oder Apps relevant sind. Für geschlossene Prüfkreisläufe bieten mobile HF-Lesegeräte oder stationäre HF-Reader oft die stabilere Verifizierung. SCIVAS kann vor der Serienproduktion Musterprüfungen unterstützen, einschließlich Lesedistanztest, Codiertest, Klebeversuch und Druckfreigabe.

Produktionsdetails für eine stabile Umsetzung

Ausgelegt für wiederholbare Codierung, Bedruckung und Applikation

In realen Authentifizierungsprojekten ist Labelkonsistenz ebenso wichtig wie die Chipauswahl. SCIVAS kontrolliert Antennenausrichtung, Rollenwicklung, Chipbonding, Oberflächendruck und Endprüfung, damit die Labels per Hand oder mit Etikettieranlagen zuverlässig verarbeitet werden können. Der angegebene Betriebstemperaturbereich liegt bei -40°C bis +85°C, die Lagertemperatur bei -20°C bis 50°C und die empfohlene Lagerfeuchte bei 20% bis 90% RH. Die Datenspeicherung beträgt mehr als 10 Jahre, und der Chip unterstützt wiederholtes Beschreiben für Projekte, bei denen Statusinformationen während des Umlaufs aktualisiert werden.

Die Verpackung kann als Rollenware mit 1000-5000 Stück/Rolle, 76,2 mm Innenkern und einem Außendurchmesser unter 220 mm ausgeführt werden. Dieses Rollenformat ist praktisch für Converter, Verpackungsbetriebe, Lagerteams und Produkthersteller, die eine wiederholbare Applikationsgeschwindigkeit benötigen. SCIVAS kann den Einsatz der Labels auch mit anderen Identmedien wie RFID Cards abstimmen, wenn ein Projekt Produkttags für Waren und Karten für Mitarbeitende, Mitglieder, Distributoren oder Servicetechniker benötigt.

Projektangaben vor der Bestellung

Was vor der Serienproduktion geklärt werden sollte

Damit das NFC-Authentifizierungslabel zur realen Anwendung passt, sollten Käufer Produktoberfläche, Platzierungsbereich, erwartetes Scan-Gerät, Lesedistanz, Druckdaten, Datenformat, Serialisierungsregel und die Frage klären, ob das Label ablösbar, dauerhaft oder manipulationsanzeigend sein soll. Wenn das Label auf gewölbten Verpackungen, metallisierten Folien, Flüssigkeitsbehältern oder stark beanspruchten Mehrwegboxen eingesetzt wird, ist ein Mustertest besonders empfehlenswert. SCIVAS kann Material, Klebstoff, Größe, Chiptyp und Druckmethode so abstimmen, dass das finale Label sowohl die technische Leseanforderung als auch den visuellen Standard der Produktverpackung unterstützt.

FAQ

F1: Sind diese NFC-Labels für Produktauthentifizierung geeignet?

A1: Ja. Sie sind für Projekte ausgelegt, die eine eindeutige Chipidentität mit Produktdatensatz, Chargennummer, Prüfstatus oder Anti-Counterfeit-Datenbank verbinden möchten. Die genaue Authentifizierungsmethode hängt von Chip, Codierformat, Reader- oder Smartphone-Kompatibilität und Softwareplattform ab; daher ist ein Mustertest vor großflächigem Verpackungseinsatz sinnvoll.

F2: Können die Labels mit NFC-Smartphones gelesen werden?

A2: Sie können in NFC Type 5 oder ISO15693 Workflows eingesetzt werden, wenn Zieltelefon und App diesen Standard unterstützen. Manche Projekte nutzen Smartphones für Verbraucherprüfung, andere mobile HF-Lesegeräte für interne Kontrolle. SCIVAS kann Muster vorbereiten, damit die reale Scanleistung vor der Produktionsfreigabe getestet wird.

F3: Welche Informationen lassen sich drucken oder codieren?

A3: Das Label kann mit Logo, QR-Code, Barcode, Seriennummer, Text oder einfachen Verpackungsgrafiken bedruckt werden. Die Codierung kann UID-Zuordnung, URL-Datensätze, Seriendaten, Chargeninformationen oder kundendefinierte Datenstrukturen enthalten. In Authentifizierungsprojekten kombinieren viele Käufer sichtbare Codes mit Chipdaten, damit manuelle Kontrolle und digitale Verifizierung zusammenarbeiten.

F4: Welches Obermaterial ist für Authentifizierungsverpackungen sinnvoll?

A4: Beschichtetes Papier eignet sich für wirtschaftliche Indoor-Produktlabels und Kartons. PET oder PP-Papier ist besser, wenn die Oberfläche Handhabung, Reibung oder leichter Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Sicherheitspapier ist geeignet, wenn das Label nach dem Entfernen sichtbare Schäden zeigen soll und damit manipulationsanzeigende Produktauthentifizierung und Siegelschutz unterstützt.

F5: Welche Lesereichweite hat dieses HF-NFC-Label typischerweise?

A5: Die angegebene Lesereichweite beträgt 0 bis 100 cm. Die tatsächliche Distanz hängt jedoch von Chiptyp, Readerleistung, Antennendesign, Platzierung, Material und Umgebung ab. Smartphone-Lesen ist meist kürzer als das Lesen mit professionellen HF-Readern. Tests auf der finalen Produktoberfläche sind der sicherste Weg zur Leistungsbestätigung.

F6: Kann SCIVAS codierte Rollen für automatische Etikettierung liefern?

A6: Ja. Die Labels können als Rollenware mit kundenspezifischer Wickelrichtung, Rollenkern, Serialisierung, Bedruckung und Codierung geliefert werden. Das ist hilfreich für Verpackungsbetriebe, Converter und Markeninhaber, die anwendungsfertige Labels benötigen. Vor der Produktion sollten Wickelrichtung, Spaltmaß, Labelgröße, Datenformat und mögliche Positionsmarken für den Etikettierer bestätigt werden.

F7: Welche MOQ gilt für dieses NFC-Authentifizierungslabel?

A7: Die Mindestbestellmenge laut Quellfeld beträgt 1000 Stück. Für ein Angebot sollten außerdem Labelgröße, Materialwunsch, Chipanforderung, Menge, Druckvorlage, Codierregeln, Anwendungsoberfläche, erwarteter Reader- oder Smartphone-Typ und die gewünschte manipulationsanzeigende Wirkung angegeben werden.

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