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MSR700-DC Dualband-RFID- und Magnetkartenleser

  • USD 9.77-12.11
  • 1 Stück
  • MSR700-DC
  • Weiß
  • ABS
  • 157 × 97 × 38 mm

MSR700-DC Dualband-RFID-Reader für 125-kHz- und 13,56-MHz-Karten mit Track-2-Magnetstreifenleser, Keypad und USB-Anschluss.

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Beschreibungen

Der MSR700-DC kombiniert einen 125KHz/13.56MHz Dualband-RFID-Reader, einen Magnetkartenleser für Track 2 und ein Passwort-Keypad in einem USB-Desktopgerät. Die Quelle beschreibt Tasten aus Kristallmaterial, einen integrierten Controller sowie schnelle, empfindliche Kartenerfassung.



Der Reader liest UIDs von LF-Chips wie TK4100 und EM4200 sowie von ISO 14443A-konformen HF-Chips wie Mifare S50/70 und FM11RF08. Das UID-Ausgabeformat ist konfigurierbar. Zusätzlich erfasst der MSR700-DC Track 2 von Magnetkarten und ermöglicht die manuelle Eingabe von Kartennummern oder Passwörtern über das Keypad.


Die USB-Schnittstelle dient zur Kommunikation und Stromversorgung. WinXP, WinCE, Win7, Win10, Win11, Linux und Android sind als Betriebssysteme aufgeführt; die Quelle bezeichnet den Betrieb als Plug-and-Play ohne externes Netzteil oder separaten Treiber.


ProduktnameDualband-RFID- und Magnetkartenleser mit Passwort-Keypad
ModellMSR700-DC
MagnetkartenstandardIS07811-7815
KommunikationsschnittstelleUSB
DecodierverfahrenF2F (FM)
Durchzugsgeschwindigkeit0-120cm/s
Lebensdauer des Magnetkopfs600,000 Durchzüge
LesespurenNur Track 2
Unterstützter KartentypMagnetstreifenkarte
Betriebstemperatur0°C - 45°C
Betriebsfeuchtigkeit10% - 90% RH
BetriebsspannungDC5V ±5%
Betriebsstrom<35mA
Kabellänge1350mm
MaterialABS
Abmessungen157×97×38mm
Gewicht200g
BetriebssystemeWinXP, WinCE, Win7, Win10, Win11, Linux, Android
Arbeitsfrequenz125kHz und 13.56MHz
KartentypenLF-Karten wie TK4100 und EM4200 / HF-Karten wie Mifare S50 und FM11RF08 / Magnetkarten
ModusR/O (Read-Only)
Lesedistanz0-80mm
Lesezeit<100ms
Kartenlesegeschwindigkeit0.2s
Kartenleseintervall0.5s



MSR700-DC Dualband-RFID-Reader in einer als Türinstallation bezeichneten Darstellung.

Frontansicht des MSR700-DC mit Passwort-Keypad.

Darstellung eines Anschlussbereichs bei einem Dualband-RFID-Reader.

LED-Anzeige eines Dualband-RFID-Readers.

Als wasserdicht bezeichnete Gehäusedarstellung eines Dualband-RFID-Readers.

Als Wandmontage bezeichnete Darstellung eines Dualband-RFID-Readers.

Dualband-RFID-Reader im Umfeld eines Sicherheitssystems.

Detailansicht eines Chips im Umfeld des Dualband-RFID-Readers.



MSR700-DC Dualband-RFID- und Magnetkartenleser

Der SCIVAS MSR700-DC richtet sich an Organisationen, die ältere LF-Ausweise, HF-Karten nach ISO 14443A, Magnetkarten und manuell eingegebene Codes an einem Arbeitsplatz erfassen müssen. Das Desktopgerät bündelt diese Eingabewege, ersetzt jedoch keinen eigenständigen Türcontroller.

Für gemischte Bestände kann der Reader als zentrale Erfassungsstation neben anderen RFID-Readern dienen. Typische Aufgaben sind Kartenausgabe, Berechtigungszuordnung, Mitglieder- oder Besucherregistrierung und die Prüfung vorhandener Ausweise.

125KHz LF und 13.56MHz HF in einem Gerät

Im LF-Bereich liest der MSR700-DC UIDs von TK4100 und EM4200. Im HF-Bereich nennt die Quelle ISO 14443A sowie Mifare S50/70 und FM11RF08. Beide Bereiche arbeiten im R/O (Read-Only)-Modus; Schreiben oder Codieren von Kartenspeicher ist nicht angegeben.

Damit verbindet das Gerät Anwendungsbereiche von LF RFID Readers und HF RFID Readers. Bei Migrationen können alte und neue Ausweise am selben Arbeitsplatz gelesen werden, sofern Chip, UID-Format und Hostsoftware kompatibel sind.

Magnetstreifen Track 2 und Passwort-Keypad

Der Magnetkartenleser decodiert laut Tabelle F2F (FM) und liest ausschließlich Track 2. Die Quellangabe zum Standard lautet IS07811-7815. Eine Durchzugsgeschwindigkeit von 0-120cm/s und 600,000 Durchzüge Lebensdauer des Magnetkopfs werden genannt, jedoch ohne Prüfmethode.

Über das Keypad lassen sich Kartennummern oder Passwörter manuell eingeben. Übertragung, Abschlusszeichen, Maskierung, Verschlüsselung, PIN-Sicherheit und Zusammenspiel mit RFID- oder Magnetkartendaten sind nicht dokumentiert; diese Punkte müssen durch die Hostanwendung gelöst und geprüft werden.

USB-Stromversorgung und Datenausgabe

USB versorgt den Reader mit DC5V ±5% bei weniger als 35mA und überträgt die Daten über ein 1350mm Kabel. Die Seite nennt treiberlosen Plug-and-Play-Betrieb unter WinXP, WinCE, Win7, Win10, Win11, Linux und Android.

Das UID-Ausgabeformat soll konfigurierbar sein. Konfigurationssoftware, USB-Klasse, Tastaturemulation, Zeichensatz, Präfix, Suffix und Format der Magnetstreifendaten fehlen. Deshalb ist ein Test mit dem Zielsystem vor Rollout erforderlich.

Desktopgehäuse für Innenräume

Das weiße ABS-Gehäuse misst 157 × 97 × 38 mm und wiegt 200g. Angegeben sind 0°C - 45°C und 10% - 90% RH. Die RFID-Lesedistanz beträgt laut Tabelle 0-80mm; außerdem stehen weniger als 100ms Lesezeit, 0.2s Kartenlesegeschwindigkeit und 0.5s Intervall ohne Messabgrenzung nebeneinander.

Die Bilder nennen Türinstallation, Anschlussklemmen, Wasserdichtigkeit und Wandmontage. Die technischen Daten beschreiben dagegen ein USB-Desktopgerät für Innenräume und nennen weder Relais, Wiegand, IP-Schutzart noch feste Montage.

Projektprüfung vor Beschaffung

Vor einer Serienbestellung sind LF- und HF-Chips, Magnetspur, UID-Format, Keypad-Ausgabe, USB-Betriebsart, Zielsystem und gewünschter Arbeitsablauf zu bestätigen. Für sicherheitskritische PIN- oder Zutrittsprojekte muss die Schutzfunktion der Gesamtanwendung separat bewertet werden.

Häufige Fragen zum MSR700-DC

Liest der Reader LF- und HF-Zutrittskarten?

Ja. Genannt sind 125kHz TK4100 und EM4200 sowie 13.56MHz ISO 14443A mit Mifare S50/70 und FM11RF08. Das Gerät liest UIDs im Read-Only-Modus.

Welche Magnetspur wird gelesen?

Nur Track 2. Vor dem Einsatz sollte geprüft werden, ob die benötigten Daten der vorhandenen Magnetkarten dort gespeichert sind.

Kann der MSR700-DC Karten beschreiben?

Nein. Die Tabelle weist R/O (Read-Only) aus. Eine Schreib- oder Codierfunktion ist nicht dokumentiert.

Ist das Gerät ein direkt montierbarer Türleser?

Die technischen Daten belegen nur ein USB-Desktopgerät. Relais, Wiegand, IP-Schutzart und Montageangaben fehlen.

Wie wird das Keypad in Software eingebunden?

Die Quelle nennt manuelle Karten- und Passworteingabe, dokumentiert aber kein Ausgabeprotokoll. Ein Integrationstest mit der Zielsoftware ist notwendig.

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