• Das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID406 ist in einem Hauptbild mit Markenauftritt und schwarzem Gehäuse sowie vier gekennzeichneten Antennenkanälen abgebildet.
  • Eine Produktansicht von vorn zeigt das stationäre RFID-Lesegerät ZK-RFID406 mit Statusanzeigen und vier Beschriftungen der Antennenkanäle.
  • Eine schräge Schnittstellenansicht zeigt das Lesegerät ZK-RFID406 mit beschrifteten Anschlüssen für Strom und USB und RJ45 und RS232 und GPIO und Antennen.
  • Eine Unteransicht zeigt das stationäre Lesegerät ZK-RFID406 mit Barcodeetikett und Befestigungsschrauben sowie der Kante der Anschlussseite.
  • Das stationäre UHF-Lesegerät ZK-RFID406 liegt in einer Schaumstoffverpackung und ist von vorn in einem Versandkarton abgebildet.
  • Eine Ansicht aus niedrigem Winkel zeigt das ZK-RFID406 mit vier Antennenanschlüssen und mehreren Kommunikationsschnittstellen entlang der Seitenfläche.
  • Eine Produktmontage zeigt das Lesegerät ZK-RFID406 und eine Nahansicht seiner vier Antennenanschlüsse.
  • Eine gerade Seitenansicht zeigt die Schnittstellenleiste des ZK-RFID406 mit Strom und USB und Netzwerk und serieller Schnittstelle und GPIO sowie vier Antennenanschlüssen.
  • Der Zubehörsatz für das ZK-RFID406 enthält ein Netzteil und mehrere schwarze Anschlusskabel für die Systemeinrichtung.

UHF RFID-Leser ZK-RFID406 mit großer Reichweite und 4 Ports

  • 1 Stück
  • ZK-RFID406
  • schwarz
  • Aluminiumlegierung
  • 310 × 210 × 41 mm

ZK-RFID406 UHF RFID-Leser mit großer Reichweite mit vier TNC-Ports, R2000/E710, 30 dBm, RS232, RS485, TCP/IP sowie optionalem WiFi und PoE für Industrieanlagen.

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Beschreibungen

Der SCIVAS ZK-RFID406 ist ein Long Range UHF RFID Fixed Reader mit vier TNC-Antennenports für feste Erfassungszonen in Logistik, Lager und Industrieautomation. Dokumentiert sind eine Impinj R2000/E710 RF-Engine, bis zu 30 dBm, RS232, RS485 und TCP/IP sowie optionales WiFi und PoE. Eine konkrete Lesereichweite nennt die Quelle nicht; sie muss mit Tags, Antennen und realer Umgebung geprüft werden.



Produktname4-Port UHF RFID Fixed Reader
Modell
ZK-RFID406
Geistiges EigentumEigenentwicklung laut Quelle
RFID-EngineImpinj R2000/E710; konkrete Variante offen
ProtokolleISO 18000-6C (EPC C1G2), ISO 18000-6B
Frequenz860–868 MHz / 902–928 MHz; Frequenzanpassung optional
ÜbertragungsmodusFHSS oder Festfrequenz
RF-Ausgangsleistungbis 30 dBm, einstellbar
Antennenportsvier TNC-Ports mit Erkennung eines Antennenausfalls
BetriebsartenAutomatik-, Antwort-, Trigger- und Echtzeit-Inventurmodus
Tag-Pufferbis 800 Einträge bei maximal 496-Bit-EPC
InventurunterstützungEPC- und TID-Inventur
Stromversorgung9 V DC
KommunikationsschnittstellenRS232, RS485, RJ45 (TCP/IP); WiFi und PoE optional
Merkmale

Firmware-Update vor Ort; Windows CE oder Linux optional

Quelle nennt ein hochzuverlässiges Design ohne Prüfkennwerte



ZK-RFID406 wird als Eigenentwicklung mit proprietärem digitalem Signalverarbeitungsalgorithmus, schneller Lese-/Schreiboperation und hoher Identifikationsrate beschrieben. Ohne Tagzahl, Zeitbasis, Fehlerrate, Antennenaufbau und Testmethode sind diese Aussagen keine garantierten Leistungswerte. Genannte Einsatzfelder sind Logistik, Zutrittskontrolle, Fälschungsschutz und Produktionsprozesskontrolle.



Frontansicht des ZK-RFID406 mit Statusfeld und vier Antennenkanälen

Seitliche Ansicht des ZK-RFID406 mit Antennenports und Kommunikationsanschlüssen

Unterseite des ZK-RFID406 mit Produktetikett und Schraubpositionen

Anschlussseite des ZK-RFID406 mit Strom-, Netzwerk-, seriellen und Antennenanschlüssen

Anschlussdiagramm des ZK-RFID406 für Strom, WiFi, USB, RJ45, RS232, GPIO und Antennen

Anwendungsdiagramm des ZK-RFID406 mit Computer, Antenne, Kabel und UHF-Labels

Quellgrafik mit abweichender Kennzeichnung ZK-RFID407 und vier TNC-Ports

Quellgrafik mit abweichenden Abmessungen 268 × 181 × 28 mm

Reader mit geripptem Gehäuse in einer schützenden Schaumstoffverpackung


UHFReader288 Demonstrationssoftware mit Reader-, Inventur- und Antenneneinstellungen



Long Range UHF RFID Reader für industrielle Integration

ZK-RFID406 ist für feste Mehrantennen-Lesepunkte an Lagertoren, Förderstrecken, Produktionsstationen, Fahrzeugspuren und Werkzeugausgaben vorgesehen. „Long Range“ beschreibt die Produktausrichtung, nicht eine garantierte Distanz. Die Quelle nennt keinen Meterwert; Reichweite und Erfassungsquote sind anhand des realen Objekts und der Prozessgeschwindigkeit abzunehmen.

Als RF-Engine steht „Impinj R2000/E710“ in der Tabelle. Ob dies alternative Revisionen oder bestellbare Varianten sind, bleibt offen. Unterstützt werden laut Quelle ISO 18000-6C / EPC C1G2 und ISO 18000-6B sowie 860–868 MHz und 902–928 MHz. Frequenzversion, Kanalplan, zulässige Leistung und Konformität sind für das Einsatzland zu bestätigen.

Vier TNC-Ports für kontrollierte Lesezonen

Vier TNC-Antennenports ermöglichen mehrere Blickrichtungen an einem Portal oder Prozesspunkt. Mit geeigneten UHF RFID Antennen werden Gewinn, Polarisation und Feldform an Montage und Tags angepasst. Schaltfolge, gleichzeitige Nutzung, Umschaltzeit und Antennenausfallerkennung sind nicht technisch beschrieben.

Die Leistung ist bis 30 dBm einstellbar. FHSS und Festfrequenz werden unterstützt. Eine höhere Leistung kann die Reichweite erhöhen, aber auch unerwünschte Nachbar-Tags erfassen. Deshalb sind Leistung, Antennenposition, Abschirmung und Softwarefilter gemeinsam einzustellen.

Betriebsarten, EPC/TID und Tag-Puffer

Automatik-, Antwort-, Trigger- und Echtzeit-Inventurmodus erlauben zyklische oder ereignisgesteuerte Abläufe. Triggerquellen, GPIO-Pegel, Zeitsteuerung, Pufferung und Fehlerverhalten fehlen jedoch. Der Puffer fasst laut Tabelle bis zu 800 Einträge bei maximal 496-Bit-EPC; Überlauf, Zeitstempel, Deduplizierung und Speicherzeit sind offen.

EPC- und TID-Inventur können schnelle Objektidentifikation und zusätzliche Chipreferenzen unterstützen. TID allein ist keine Authentisierung. Für Fälschungsschutz oder Zutrittskontrolle sind Sicherheitsfunktionen, Berechtigungen, Backend und Prozesskontrollen separat zu definieren.

RS232, RS485, TCP/IP sowie optionales WiFi und PoE

RS232, RS485 und RJ45 mit TCP/IP sind angegeben; WiFi und PoE sind optional. Pinbelegung, elektrische Parameter, Netzwerkprotokoll, Ports, WiFi-Standard und PoE-Klasse fehlen. Diese Details müssen vor Schaltschrank-, Netzwerk- und Stromplanung feststehen.

Firmware-Updates vor Ort sowie optional Windows CE oder Linux werden genannt. Versionen, Prozessor, Speicher, Bootverfahren, Signaturprüfung, Update-Rollback, API, SDK und Supportzeitraum sind nicht dokumentiert. Der Quelltext bewirbt SDK-Unterstützung, enthält in den strukturierten Feldern aber keinen konkreten Lieferumfang.

Gehäuse und widersprüchliche Produktgrafiken

Das separate Größenfeld nennt 310 × 210 × 41 mm und als Material Aluminiumlegierung. Eine eingebundene Maßgrafik zeigt dagegen 268 × 181 × 28 mm; eine weitere Grafik ist mit ZK-RFID407 beschriftet. Diese Abbildungen dürfen nicht als freigegebene ZK-RFID406 Maß- oder Modellbestätigung verwendet werden. Vor Bestellung sind Zeichnung, Revision und Bestellcode abzugleichen.

Die Versorgung erfolgt mit 9 V DC. Stromaufnahme, Polarität, Stecker und Verlustleistung fehlen. Dauerbetrieb und hohe Zuverlässigkeit werden beworben, jedoch ohne Temperaturbereich, IP-Schutz, MTBF, Schock-, Vibrations- oder Dauertestwerte.

Tags, Labels und Projektanpassung

Für Betriebsmittel, Paletten oder Kartons können geeignete RFID-Tags und RFID-Labels getestet werden. Chip, Träger, Klebstoff, Oberfläche, Codierung und Antenne bestimmen die Systemleistung. Ein repräsentativer Vorserientest reduziert Fehlreads und unerwünschte Erfassungen.

Als mögliche Anpassungen nennt die Quelle Frequenzregion, Kommunikation, Firmwareverhalten, Gehäusekennzeichnung, Zubehör und Verpackung. Umfang, Mindestmenge, Entwicklungskosten, Freigabe und Revisionskontrolle sind nicht festgelegt und benötigen ein schriftliches Lastenheft.

Häufige Fragen

Welche Reichweite erreicht ZK-RFID406?

Die Quelle nennt keinen konkreten Meterwert. Reichweite und Erfassungsquote müssen mit den vorgesehenen Tags, Antennen und Umgebungsbedingungen getestet werden.

Welche RF-Engine wird geliefert?

Die Tabelle nennt Impinj R2000/E710, ohne die konkrete Variante zuzuordnen. Die bestellte Hardware-Revision muss bestätigt werden.

Können alle vier Antennen gleichzeitig arbeiten?

Vier TNC-Ports sind dokumentiert, nicht jedoch Parallelbetrieb, Schaltfolge oder Umschaltzeit. Diese Punkte sind bei zeitkritischen Anwendungen zu klären.

Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung?

RS232, RS485 und TCP/IP sind angegeben; WiFi und PoE sind Optionen. Elektrische Daten, Protokolle und Varianten müssen projektspezifisch bestätigt werden.

Unterstützt der Reader EPC- und TID-Inventur?

Ja, beide Inventurarten stehen in der Tabelle. Befehle, Geschwindigkeit, Pufferverhalten und Sicherheitsbedeutung sind nicht weiter spezifiziert.

Welche Abmessungen gelten?

Das Größenfeld nennt 310 × 210 × 41 mm. Eine Quellgrafik zeigt 268 × 181 × 28 mm und ist daher widersprüchlich; maßgeblich ist eine freigegebene Zeichnung.

Was muss vor einer kundenspezifischen Bestellung vorliegen?

Benötigt werden Zielland, Lesezone, Tags, Antennenanzahl, Montage, Schnittstellen, Stromversorgung, Softwareablauf und Abnahmekriterien. Sonderfunktionen sind schriftlich zu bestätigen.

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