• Die Vorderansicht des Offline-Zutrittsterminals ka-16s zeigt ein langlebiges Metallgehäuse und eine Tastatur für sichere Passwort- und Kartenverifizierung
  • Eine Seitenprofilansicht des eigenständigen RFID-Lesers ka-16s hebt sein schlankes Design und seine robuste Konstruktion für schmale Türrahmen hervor
  • Die Rückseite der Zutrittskontrolleinheit ka-16s zeigt die abgedichteten Anschlusskabel zum Verbinden von Stromversorgung sowie Schlössern und Ausgangstastern
  • Eine Schrägaufnahme der schwarzen Ausführung des Tastaturlesers ka-16s demonstriert ihr modernes Erscheinungsbild passend zu professionellen Umgebungen
  • Das Installationsset für das Terminal ka-16s enthält das Hauptgerät sowie erforderliche Montageschrauben und Anleitungen für schnelle Einrichtung
  • Eine detaillierte Nahaufnahme der Metalltastatur am Terminal ka-16s zeigt die langlebigen Tasten für häufige tägliche Nutzung

KA-16S Offline-RFID-Terminal für Einzeltüren

  • USD 17.14-52.93
  • 1 Stück
  • KA-16S
  • Silber / Schwarz
  • 115 × 75 × 22 mm

KA-16S Offline-RFID-Zutrittsterminal mit lokaler Kartenausgabe, Zeitberechtigungen und Sperrliste für eigenständige Türen ohne Netzwerk.

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Dieses Offline-RFID-Zutrittsterminal unterstützt lokale Kartenausgabe, verschlüsselten Kopierschutz, stabile Kartenerfassung und die eigenständige Türverwaltung an Standorten, die ohne dauerhafte Netzwerkverbindung auskommen sollen.



Verdrahtungsplan des KA-16S Terminals für Stromversorgung und verschiedene elektrische Türschlösser

Maßzeichnung des KA-16S mit Höhe, Breite und Tiefe zur Installationsplanung


KA-16S Offline-RFID-Terminal für Einzeltüren

KA-16S ist ein Offline-RFID-Zutrittsterminal für einzelne Türen, Tore und kontrollierte Eingänge, an denen lokale Berechtigungen ohne dauerhafte Verbindung zu einem Computer funktionieren müssen. Im Mittelpunkt stehen Offline-Betrieb, geschützte Berechtigungsverwaltung und konsistente Kartenerfassung. Das Gerät eignet sich für Anlagen, die RFID-Karten als Zutrittsmedium verwenden, etwa Wohnanlagen, Büros, Technikräume und gemeinschaftlich genutzte Gebäudeeingänge.

Eigenständige Zutrittsverwaltung mit Zeitberechtigungen

Das Terminal unterstützt zeitlich begrenzte Berechtigungen mit Gültigkeitsdaten und zulässigen Nutzungszeiträumen je Identmedium. So können Immobilienverwalter, Büros und Betriebsteams den Zutritt für Besucher, Dienstleister, Mieter und Mitarbeiter auf definierte Zeitfenster beschränken. Laut Produktangabe ist die Zahl der Benutzerkarten nicht begrenzt; die integrierte Sperrliste speichert bis zu 10.000 Einträge für verlorene, abgelaufene oder deaktivierte Karten.

Offline-Kartenausgabe für verteilte Standorte

KA-16S ist für die Offline-Ausgabe von Zutrittsmedien konzipiert. Karten werden über ein am Computer angeschlossenes Ausgabegerät eingelernt und konfiguriert und anschließend am Standort genutzt, ohne dass das Türterminal dauerhaft mit dem PC verbunden bleibt. Türrechte und Nutzungszeiten können bei der Ausgabe hinterlegt werden. Für kompakte Identmedien lassen sich bei bestätigter Kompatibilität auch RFID-Schlüsselanhänger für den täglichen Zutritt einsetzen.

Verschlüsselte Berechtigungen und stabile Hardware

Eine sektorbasierte Verschlüsselung der Kartendaten soll unbefugtes Kopieren erschweren und das Risiko geklonter Zutrittsmedien reduzieren. Das System kann Karten ablehnen, die den geforderten Verschlüsselungsvorgaben nicht entsprechen. In umfassenderen Zutrittslösungen kann KA-16S andere RFID-Zutrittsleser ergänzen, wenn eigenständige Terminals und separate Leser kombiniert werden. Das Terminal besitzt einen versiegelten, harzvergossenen Aufbau sowie Überstromschutz, Überspannungsschutz, TVS-Schutz und Ein-/Ausgangsisolierung für einen stabilen Betrieb.

Stromversorgung, Lesereichweite und Betriebsbedingungen

Das Terminal arbeitet mit DC 9–36V bei einem Betriebsstrom unter 100mA. Die typische Lesereichweite beträgt 3–8 cm, die Erfassungsreaktion liegt unter 0,5 Sekunden. Der angegebene Betriebstemperaturbereich reicht von -40°C bis 70°C. Für Projekte mit Datenverarbeitung und Export von Zutrittsprotokollen wird TF-Datenexport als projektspezifische Option genannt.

FAQ

F1: Warum eignet sich KA-16S für eigenständige Zutrittsprojekte?
A1: KA-16S arbeitet offline, sodass Türverwaltung und Kartenberechtigungen ohne dauerhafte Verbindung des Terminals zu einem Computer funktionieren.

F2: Wie steuert das Terminal den Zutritt nach Datum oder Uhrzeit?
A2: Administratoren können Identmedien mit bestimmten Gültigkeitsdaten und Nutzungszeiträumen programmieren, sodass der Zutritt nur innerhalb des autorisierten Zeitfensters möglich ist.

F3: Lassen sich verlorene oder deaktivierte Karten sperren?
A3: Ja. Das Terminal besitzt eine Sperrliste für bis zu 10.000 Einträge, um verlorene, abgelaufene oder deaktivierte Identmedien von der Nutzung auszuschließen.

F4: Wie schützt KA-16S Kartendaten vor dem Kopieren?
A4: Das Terminal unterstützt eine sektorbasierte Verschlüsselung der Kartendaten und kann so konfiguriert werden, dass Identmedien ohne den geforderten Verschlüsselungsstandard ignoriert werden.

F5: Welche Strom- und Leseparameter gelten?
A5: Das Gerät arbeitet mit DC 9–36V, bietet eine typische Lesereichweite von 3–8 cm und reagiert laut Produktangabe in weniger als 0,5 Sekunden.

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