• Zwei runde LF-RFID-Etiketten werden nebeneinander mit sichtbaren Kupferspulen und mittigen Chips in einer sauberen Produktpräsentation gezeigt.
  • Ein LF-RFID-Etikett wird neben einem Durchmesser- und Stärkediagramm mit Hervorhebung seines kompakten runden Formats für praktische Kennzeichnungsnutzung gezeigt.
  • Zwei transparente LF-RFID-Etiketten mit freiliegenden Kupferantennen werden zur Darstellung des epoxidversiegelten runden Tagdesigns präsentiert.
  • Sechs LF-RFID-Etiketten sind in zwei Reihen zur Präsentation des runden Tagdesigns für Zutrittskontroll- und Anlagenverfolgungsanwendungen angeordnet.

D25 LF-RFID-Etiketten für Asset-Tracking

  • USD 0.033-0.588
  • 1000 Stück
  • D25mm
  • Weiß
  • PVC
  • Ø 25 mm

SCIVAS fertigt D25 LF-RFID-Etiketten mit HT4168, PVC, Kupferspule und 3–10 cm Lesereichweite für Assets und Zutrittszubehör.

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Technische Maßskizze eines runden flachen D25-LF-RFID-Etiketts

Zwei transparente LF-RFID-Muster mit sichtbarer Kupferspule und Chipmodul

Sechs LF-RFID-Etiketten mit einheitlichem rundem Aufbau und integriertem Chip

Parameterblatt des runden LF-RFID-Etiketts mit Maßzeichnung und Produktspezifikationen




Individuelle LF-RFID-Etiketten für 125-kHz-Identifikation

SCIVAS fertigt individuelle LF-RFID-Etiketten für Projekte, die zuverlässige Nahbereichsidentifikation statt Massenerfassung über große Distanzen benötigen. Diese Seite beschreibt ein kompaktes D25-mm-Etikett aus PVC mit präziser Kupferspulenantenne und HT4168-Chip. Es ist für 125-kHz-Systeme ausgelegt, bei denen Nutzer oder Bediener das Etikett bewusst nahe an einen kompatiblen Leser führen. Diese kontrollierte Interaktion eignet sich für Asset-Tracking, Zutrittskontrolle, Geräteidentifikation, Werkzeugausgabe, Schließfachverwaltung und weitere Einzelprüfungen.

Anders als allgemeineRFID-Etikettenfür verschiedene Frequenzbereiche arbeiten LF-Etiketten im Nahbereich über induktive Kopplung. Das ist für Karten, Kunststoffgehäuse, Behälter und andere nicht metallische Oberflächen praktisch. Das runde D25-mm-Format ermöglicht eine diskrete Montage und bietet zugleich Platz für eine stabile Antennenstruktur. Beim Ersatz gedruckter Barcodes oder manueller Seriennummernetiketten können individuelle 125-kHz-LF-RFID-Etiketten eine kontaktlose digitale Identität ergänzen, ohne den gesamten Ablauf sofort zu verändern.

Für stabiles Lesen im Nahbereich entwickelt

Die Kupferdrahtantenne ist ein zentraler Bestandteil des LF-RFID-Etiketts. Eine gleichmäßig gewickelte Spule unterstützt die reproduzierbare Kopplung mit dem Leserfeld, besonders bei wiederholter Nutzung an einem festen Prüfpunkt. Als typische Lesereichweite werden etwa 3–10 cm genannt; das Ergebnis hängt von Leserleistung, Antennengeometrie, Montagefläche und Systemeinstellung ab. Der begrenzte Bereich unterstützt bewusste Authentifizierung und reduziert unbeabsichtigte Erfassungen benachbarter Objekte.

Der HT4168-Chip stellt eine eindeutige Identität bereit, die einem Objekt, Identmedium, Lagerort oder internen Datensatz zugeordnet werden kann. Systemintegratoren bilden diese Kennung in ihrer Software ab; Distributoren können das Etikett als Bestandteil eines umfassenderen Zutritts- oder Trackingpakets liefern. Für Einrichtungen mit vorhandenenLF-RFID-Lesernbietet das Etikett eine kompakte Klebelösung zur Kennzeichnung weiterer Objekte, ohne die Leserhardware neu zu konzipieren.

Anpassungsoptionen für reale Projekte

Ein individuelles LF-RFID-Etikett muss zur Montageumgebung und nicht nur zum Chip passen. SCIVAS stimmt Klebstoff, Oberfläche, Druck, Nummerierung, Codieranforderung, Bogenlayout und Verpackung auf die Anwendung ab. Manche Projekte benötigen weiße Etiketten für interne Geräteakten, andere transparente Muster zur Sichtprüfung von Spule und Chip. Für OEM-Aufträge können außerdem alternative Chips, Größen, Logodruck, Dateninitialisierung und Verpackungsfolgen für Lager oder Installateure besprochen werden.

Der PVC-Aufbau verbindet Flexibilität, Schutz und wirtschaftliche Fertigung. Geeignete nicht metallische Flächen sind Kunststoffgehäuse, Rückseiten von ID-Ausweisen, Bürogeräte, Mehrwegbehälter, Schränke, Bedienpanels und Mustersätze. Bei direkter Metallmontage kann ein übliches LF-Etikett an Leistung verlieren, weil das Metall die Antenne verstimmt. Dann müssen vor Serienfertigung ein Abstandshalter, eine Ferritschicht, eine On-Metal-Ausführung oder ein anderer Tagaufbau geprüft werden.

Typische Einsatzbereiche von LF-RFID-Etiketten

Diese LF-RFID-Etiketten eignen sich besonders für Abläufe mit Einzelprüfung. Wartungsteams kennzeichnen Werkzeuge und erfassen sie bei Ausgabe und Rückgabe. Schulen oder Büros bringen das Etikett hinter einem Ausweis, Token oder Kunststoffhalter zur Zutrittsprüfung an. Lager kennzeichnen Mehrwegbehälter, die kurze Prüfstationen passieren. Labore identifizieren nicht metallische Probenboxen, wenn eine bewusste Nahbereichsmessung einfacher als visuelle Kontrolle ist.

Für Projekte mit Personalidentmedien kann SCIVAS LF-Etiketten mit verwandten Produkten wieRFID-Kartenabstimmen, sodass Käufer Etiketten, Karten, Codierung und Verpackung aus einer Quelle beziehen. Ziel ist nicht dieselbe Bauform für jedes Objekt, sondern eine konsistente Identifikationsebene für Personen, Assets und kontrollierte Bereiche.

Warum LF-RFID-Etiketten von SCIVAS beziehen?

Als fertigungserfahrener RFID-Anbieter berücksichtigt SCIVAS Details, die bei Wiederholaufträgen wichtig sind: Antennenkonsistenz, Chipprüfung, Klebstoff, lesbare Verpackungskennzeichnung und technische Abstimmung vor Produktion. Vor der Serie sollten Lesermodell, Montagematerial, erwartete Leseposition, Betriebsumgebung und Datenanforderung bestätigt werden. Dies reduziert Testschleifen und unterstützt reproduzierbare Leistung nach der Installation.

Bei neuen 125-kHz-Etikettenprojekten, der Umstellung manueller Asset-Systeme oder der Beschaffung von PVC-LF-RFID-Etiketten für Zutrittsanwendungen bietet SCIVAS Muster, Anpassungsberatung und Produktionsunterstützung auf Grundlage der tatsächlichen Anwendung.

FAQ zu individuellen LF-RFID-Etiketten

Wofür werden individuelle LF-RFID-Etiketten hauptsächlich verwendet?

Individuelle LF-RFID-Etiketten dienen vor allem zur Asset-Identifikation im Nahbereich, Zutrittskontrolle, Werkzeugverfolgung, Schließfachverwaltung und Geräteregistrierung. Sie eignen sich, wenn ein Bediener ein Objekt bewusst auf kurze Distanz liest, statt viele Tags gleichzeitig aus großer Entfernung zu erfassen.

Sind diese Etiketten mit 125-kHz-RFID-Systemen kompatibel?

Das LF-RFID-Etikett ist für die 125-kHz-Identifikation ausgelegt und eignet sich für kompatible LF-Leserumgebungen. Vor Serienfertigung oder Systemeinführung müssen Lesermodell, Chipprotokoll, Softwarekonfiguration und erforderliches Datenformat bestätigt werden.

Welche Lesereichweite ist bei einem D25-mm-LF-RFID-Etikett zu erwarten?

Als üblicher Bereich werden etwa 3–10 cm genannt. Das tatsächliche Ergebnis hängt von Leserantenne, Ausgangsleistung, Montageposition und nahen Materialien ab. Dieses Nahbereichsverhalten ist für bewusste Einzelprüfung nützlich und verringert unbeabsichtigte Erfassungen benachbarter Objekte.

Kann SCIVAS die Etiketten vor Versand bedrucken oder codieren?

Ja. Je nach Chip und Projekt kann SCIVAS Logodruck, Seriennummern, UID-Erfassung, Datencodierung und sequenzierte Verpackung abstimmen. Das genaue Datenformat und die Prüfvorgaben sollten früh bereitgestellt werden, damit Produktion und Qualitätskontrolle zum Zielsystem passen.

Können LF-RFID-Etiketten auf Metall-Assets geklebt werden?

Übliche LF-RFID-Etiketten eignen sich nicht für direkte Metallmontage, weil Metall die Antennenabstimmung beeinflussen und die Lesereichweite reduzieren kann. Bei Metalloberflächen sollte SCIVAS zunächst die Installation prüfen und gegebenenfalls Abstandshalter, Ferritschicht oder einen anderen RFID-Tagaufbau empfehlen.

Wie unterscheiden sich LF- von HF- oder UHF-RFID-Etiketten?

LF-RFID-Etiketten werden meist für kurze Distanzen und Einzelidentifikation gewählt. HF-Etiketten sind häufig bei Karten, Bibliothekssystemen und NFC-Anwendungen zu finden; UHF-Etiketten eignen sich besser für größere Lesedistanzen und Bestandserfassung in Gruppen. Die Wahl hängt von Ablauf, Lesedistanz, Umgebung und vorhandener Leserstruktur ab.

Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?

Für ein zügiges Angebot werden Menge, gewünschter Chip, Etikettengröße, Druckdatei, Datenanforderung, Klebefläche, Lesermodell und Einsatzumgebung benötigt. Fotos der Montagefläche und eine kurze Ablaufbeschreibung helfen bei der Prüfung, ob dieser LF-Tagaufbau geeignet ist.

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