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Kontakt-CPU-Karten für sichere Chipanwendungen

  • USD 0.14-0.58
  • 100 Stück
  • None
  • kundenspezifisch
  • PVC
  • CR80 oder kundenspezifisch

Kontakt-CPU-Karten aus PVC im CR80-Format mit individueller Bedruckung und Codierung für sichere ID-, Zahlungs-, Mitglieds- und Zutrittsprojekte.

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Beschreibungen



Größe
85,5 × 54 mm oder kundenspezifisch
MaterialPVC
Typ
UID änderbar
Frequenz
125 kHz
Protokoll
ISO7861
Betriebstemperatur
-20 bis 65 °C
Datenspeicherung≥10 Jahre
Lesereichweite5–10 cm
AnwendungBlock 0 unterstützt nur Kopiergeräte oder Kartenschreiber; Mfare Classic Tool und NFC Tool können Block 0 nicht beschreiben




Contact-CPU-Karten für sichere Chipanwendungen mit Detailansicht des Kontaktchips.


Contact-CPU-Karten für sichere Chipanwendungen in klarer Vorderansicht.
Contact-CPU-Karten für sichere Chipanwendungen in Seitenansicht.
Contact-CPU-Karten für sichere Chipanwendungen mit Fokus auf die Rückseite.
Contact-CPU-Karten für sichere Chipanwendungen mit Fokus auf kontaktloses Scannen.
Contact-CPU-Karten für sichere Chipanwendungen mit Ansicht des Antennenlayouts.


Individuelle Contact-CPU-Karten für sichere Systeme

SCIVAS fertigt Contact-CPU-Karten für Projekte, die eine physische Karte mit definierter Kontaktchip-Schnittstelle, kontrollierter Datenverarbeitung und gleichbleibender Produktionsqualität benötigen. Zielgruppen sind Unternehmen, Kartenherausgeber und Systemintegratoren, die Kartenkörper, Chipauswahl, Personalisierung und Chargenkonsistenz gemeinsam auf ID-, Zahlungs-, Mitgliedschafts-, Transport-, Campus-, Kundenbindungs- oder Zutrittsabläufe abstimmen müssen. Innerhalb des Sortiments an Contact-IC-Karten lässt sich dieses Modell für Pilotserien, Nachbestellungen und OEM-Programme konfigurieren.

Kontaktchip-Lesen als bewusster Systemvorgang

Eine Contact-CPU-Karte kommuniziert über ein sichtbares Chipmodul, sobald sie in ein kompatibles Lesegerät eingeführt oder an dessen Kontakte angelegt wird. Dieser direkte Kontakt unterstützt Systeme, die eine bewusste Kartenvorlage statt Fernlesen verlangen. Bediener erkennen den Vorgang eindeutig, Nutzer können den Ablauf leicht nachvollziehen und Systementwickler vermeiden unbeabsichtigte Erfassungen. Mögliche Umgebungen sind Serviceschalter, geschlossene Zahlungssysteme, Mitgliederprüfung, Mitarbeiterausweise, Schul- und Hotelservices sowie weitere kontrollierte Anwendungen.

PVC-Kartenkörper und bedruckbare Oberflächen

Das Standardformat ist CR80 mit 85,5 × 54 mm; projektspezifische Größen sind ebenfalls möglich. PVC unterstützt Offset-, Sieb-, UV- und Thermotransferdruck sowie Nummerierung, Barcode, QR-Code, Magnetstreifen, Unterschriftsfeld und unterschiedliche Oberflächen. Wenn ein System zusätzlich rein visuelle Ausweise nutzt, können Kunststoffkarten im selben Markendesign abgestimmt werden. Bei Contact-CPU-Karten achtet SCIVAS auf Laminierung, Kanten, Farbwiedergabe und stabile Chipposition für Codierung und tägliches Handling.

Chipkonfiguration und Codierunterstützung

Kartenprogramme unterscheiden sich bei Chipplattform, Speicherstruktur, Sicherheitsniveau und Schreibverfahren. SCIVAS unterstützt Contact-CPU-Karten für ISO7816-Smartcard-Anwendungen, Kontaktchipkarten, Mikroprozessor-Smartcards und projektspezifische Personalisierung nach technischer Bestätigung. Vor der Fertigung werden Lesertyp, Chipanforderung, Dateistruktur, Druckdaten, Nummerierungsregel und Codierformat geprüft. Die alte Produkttabelle nennt zusätzlich UID-änderbares Verhalten, 125 kHz, ISO7861 und Block-0-Schreibregeln; diese Angaben müssen vor einer Bestellung als zusammengehörige Konfiguration technisch bestätigt werden.

Zuverlässigkeit in wiederkehrenden Serviceabläufen

Viele Contact-CPU-Karten bleiben über Monate oder Jahre im Umlauf, weshalb mechanische Qualität ebenso wichtig ist wie die anfängliche Chipfunktion. Die Ausgangsdaten nennen einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis 65 °C und mindestens 10 Jahre Datenspeicherung. Gleichzeitig nennt die Tabelle 5–10 cm Lesereichweite, während reine Contact-CPU-Kommunikation direkten Kontakt zum Leseschlitz oder Modul verlangt. SCIVAS empfiehlt daher, Chip, Schnittstelle und technische Datei vor der Serienproduktion gemeinsam mit dem Zielsystem zu prüfen.

Fertigungsablauf für OEM- und Großaufträge

Die Produktion umfasst Anforderungsprüfung, Chip- und Materialbestätigung, Druckdatenkontrolle, Musterfreigabe, Druck, Laminierung, Stanzen, Chipintegration, Personalisierung, Qualitätsprüfung und Verpackung. Vorhandene Druckdaten können übernommen oder für den druckbaren Bereich angepasst werden. Kunden, die bereits RFID-Karten beziehen, können Contact-CPU-Karten als ergänzendes Format einsetzen, wenn ein System kontaktlose Identifikation und kontaktbasierte Prüfungen voneinander trennt.

Anwendungen für ID, Zahlung und Mitgliedschaft

Contact-CPU-Karten richten sich an Systemintegratoren, Kartenherausgeber, Softwareanbieter, Schulen, Clubs, Verkehrsunternehmen, Hotels, Krankenhäuser und Unternehmensplattformen. Genannte Anwendungen umfassen Mitarbeiterausweise, Prepaid-Konten, Mitgliedskarten, kontrollierte Berechtigungen, Gesundheitsservice, Kundenbindung, Wertguthaben, Authentifizierung und private Netzwerke. Da Leser, Chipbetriebssystem, Sicherheitsregel und Codierformat projektspezifisch sind, sollten Ziel-Lesermodell, Chipanforderung, Druckdatei, Stückzahl und Personalisierungsformat vorab bereitgestellt werden.

Contact-CPU-Karten von SCIVAS

Bei der Auswahl eines Herstellers steht die Risikoreduzierung vor Serienbeginn im Mittelpunkt. Eine optisch passende Karte kann dennoch beim Codieren, Lesertest oder täglichen Einsatz scheitern, wenn Chip und System nicht zusammenpassen. SCIVAS koordiniert Chipwahl, Kartenmaterial, Druck, Codierung und Verpackung in einem Auftrag. Ob PVC Contact-CPU-Karten für geschlossene Zahlungssysteme, ISO7816-Kontaktchipkarten für ID-Projekte oder personalisierte Contact-Smartcards für Mitgliederverwaltung: Die technische Konfiguration wird erst nach Bestätigung des realen Einsatzes freigegeben.

FAQ

Wofür werden Contact-CPU-Karten eingesetzt?

Contact-CPU-Karten werden in Systemen verwendet, die eine sichere Chipkarte mit bewusster kontaktbasierter Bedienung benötigen. Beispiele sind Mitarbeiter-ID, Mitgliedschaft, geschlossene Zahlung, Campus, Zutrittskontrolle, Transport, Gesundheitsservice und Authentifizierung. Chip und Codierverfahren müssen zum Leser und zur Software passen.

Kann SCIVAS Druckbild und Kartenoberfläche anpassen?

Ja. Möglich sind Vollfarbdruck, Logo, Seriennummer, Barcode, QR-Code, Magnetstreifen, Unterschriftsfeld sowie matte oder glänzende Oberflächen. Vor der Musterfertigung sollten Druckvorlage, bedruckbarer Bereich, Chipposition, Farbanforderung und Personalisierungslayout gemeinsam geprüft werden.

Sind Contact-CPU-Karten dasselbe wie RFID-Karten?

Nein. Contact-CPU-Karten nutzen eine Kontaktchip-Schnittstelle, während RFID-Karten drahtlos über eine Antenne kommunizieren. Manche Projekte kombinieren beide Technologien, sie sind jedoch nicht identisch. Für kontaktloses Lesen können RFID- oder Dual-Interface-Karten nach Prüfung der Leserumgebung geeigneter sein.

Welche Informationen werden vor einer Bestellung benötigt?

Benötigt werden Anwendung, Lesermodell, Chiptyp, Kartenformat, Druckdatei, Stückzahl, Druckverfahren, Codierformat und Verpackungswunsch. Beim Ersatz bestehender Karten helfen Fotos und technische Daten des bisherigen Mediums, eine falsche Chipwahl oder inkompatible Personalisierung zu vermeiden.

Können die Karten vor der Lieferung codiert werden?

Eine Codierung ist möglich, wenn Chip, Datenstruktur und Schreibregeln vorab bestätigt sind. Für einige Varianten werden spezielle Kartenschreiber benötigt; nicht jede NFC-App oder jedes allgemeine Tool kann die geforderten Blöcke beschreiben. Vor größeren codierten Aufträgen wird ein Mustertest empfohlen.

Welche Kartenformate und Materialien sind verfügbar?

Standard ist eine PVC-Karte im CR80-Format 85,5 × 54 mm. Kundenspezifische Größen und Oberflächen können abgestimmt werden. PVC unterstützt Druck, Laminierung, Chipintegration und regelmäßiges Handling in Serviceumgebungen.

Wie kontrolliert SCIVAS die Qualität bei Großaufträgen?

Die Qualitätskontrolle umfasst Druckdatenprüfung, Materialkontrolle, Chipbestätigung, Druck- und Laminierungsprüfung, Maßkontrolle, Chippositionsprüfung, Mustertest und abschließende Verpackungskontrolle. Bei Nachbestellungen dienen freigegebene Muster und Produktionsdaten als Referenz.

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