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UHF-RFID-Etiketten für automatisierte Lagerinventur

  • USD 0.033-0.316
  • 1.000 Stück
  • 30×13mm
  • Weiß oder kundenspezifisch
  • beschichtetes Papier, PET, PP-Synthetikpapier, empfindliches Papier
  • 30 × 13 mm, 43 × 18 mm, 54 × 34 mm, 73 × 20 mm, 100 × 50 mm, 150 × 100 mm

UHF-RFID-Etiketten für Lagerinventur, Kartons und Paletten: selbstklebend, individuell codierbar und für automatisierte Bestandsprozesse konfigurierbar.

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UHF-RFID-Etiketten für die Lagerbestandsverfolgung

Kundenspezifische UHF-RFID-Etiketten unterstützen die Lagerbestandsverfolgung mit selbstklebenden Labels für Kartons, Paletten und Assets in automatisierten Scanprozessen.

Dieses RFID-Etikett ist für Lagerstandorte und Bestandskontrolle entwickelt. Die endgültige Konfiguration muss anhand des realen Readers, Systems, Installationsorts und der Einsatzumgebung ausgewählt werden. Form und Optik allein reichen für eine sichere Auswahl nicht aus.

Der Projektschwerpunkt umfasst UHF-RFID-Etiketten, Lagerverwaltung, präzise RFID-Erfassung und skalierbare Tags. Chip, Antenne, Material und Klebstoff werden entsprechend Anwendung und Systemanforderungen festgelegt.

Wesentliche Vorteile

  • Kontaktlose Identifikation ohne direkte Sichtverbindung.

  • Schnellere Inventur, Artikelprüfung und Asset-Tracking mit einem kompatiblen RFID-System.

  • Projektbezogene Konfiguration von Material, Klebstoff, Chip, Antenne, Druck und Codierung.

Typische Anwendungen

  • Inventurzählung, Lagerabwicklung und Sichtbarkeit in der Lieferkette.

  • Kennzeichnung von Kartons, Paletten, Behältern, Verpackungen und Assets.

  • Serialisierte Labels und automatisierte Datenerfassungsprojekte.

Auswahl und Anpassung

Vor Angebot oder Bemusterung sollten Frequenzband, Protokoll, Chipspeicher, regionale Reader-Kompatibilität, Etiketten- und Antennengröße, Oberfläche, Lesebereich, Obermaterial, Klebstoff, Druck, Codierung und Umwelteinflüsse bestätigt werden. Tests am realen Objekt sind wichtig, weil Metall, Flüssigkeiten, Verpackung und Reader-Position die Leistung beeinflussen können.

FAQ zur Projektauswahl

Wie wird ein RFID-Etikett ausgewählt?
Entscheidend sind Frequenz, Protokoll, Chip, Antennengröße, Befestigungsmaterial, Reader-Aufbau, erforderliche Lesedistanz und Einsatzumgebung. Die Lesbarkeit sollte am tatsächlichen Artikel validiert werden.

Ist eine projektbezogene Anpassung möglich?
Die Optionen richten sich nach dem gewählten Modell. Für die technische Prüfung werden Menge, Plattform, Druck- oder Nummerierungsanforderungen und die Projektumgebung benötigt.

Projektbezogene Empfehlung anfordern

Für eine genaue Empfehlung sollten Anwendung, Menge, kompatibler Reader, gewünschte Größe, Montagefläche, Umgebung, Anpassungsbedarf und Lieferziel angegeben werden. Bei kritischer Lesbarkeit, Softwarekompatibilität oder Umweltbeständigkeit wird eine Bemusterung empfohlen.

Klebstoffrückseite eines UHF-RFID-Etiketts für die Lagerinventur.

UHF-RFID-Etiketten für Bestandsverfolgung im Lager.

UHF-RFID-Etikett für Behältertracking in der Lagerlogistik.

UHF-RFID-Etiketten für Asset-Management im Lager.

Robustes UHF-RFID-Etikett für Lager- und Inventuranwendungen.

Kundenspezifische UHF-RFID-Etiketten für die Lagerinventur

SCIVAS liefert kundenspezifische UHF-RFID-Etiketten für Lagerinventur, Kartonidentifikation, Palettenlogistik, Asset-Zählung und automatisiertes Bestandsmanagement. Die selbstklebenden Labels unterstützen Lager dabei, manuelle Barcode-Prüfungen durch schnellere kontaktlose Identifikation zu ergänzen und Wareneingang, Kommissionierung, Einlagerung, Transfer und Versand strukturierter zu steuern.

Etiketten für Kartons, Paletten und Assets

Jedes Etikett kann mit passendem Inlay, Antennengröße, Klebstoff, bedruckbarer Oberfläche und Rollenformat gefertigt werden. Für Lagerabläufe mit Batch-Scans und weiterem Lesebereich unterstützt ein geeigneter UHF-Etikettenaufbau die Erfassung von Paketen, Regalen, Behältern und wiederverwendbaren Logistikassets. Die reale Leistung hängt von Oberfläche, Reader, Antenne, Positionierung und Umgebung ab.

Fertigung für Warehouse-RFID-Projekte

Als Teil der RFID-Etiketten von SCIVAS können diese Warehouse-Labels mit Chipoptionen, codierten Daten, Logo, Seriennummer, Barcode, QR-Code und variablen Informationen angepasst werden. Sie eignen sich für Systemintegratoren, Logistiklösungsanbieter, Lagerausrüster und Distributoren, die RFID-Verbrauchsmaterial für Bestands- und Lieferkettenprojekte benötigen.

Kompatible RFID-Leseabläufe

Die Performance hängt vom Etikett, dem gekennzeichneten Material, der Lesedistanz, dem Antennenlayout und der Gerätekonfiguration ab. SCIVAS kann Spezifikationen mit kompatiblen RFID-Lesegeräten für mobiles Scannen, Desktop-Codierung, feste Portale und Lagerautomatisierung abstimmen. So entsteht ein konsistenter Ablauf von der Etikettenproduktion bis zur Einführung vor Ort.

Verfügbare Größen und Materialien

Die angegebenen Formate sind 30 × 13 mm, 43 × 18 mm, 54 × 34 mm, 73 × 20 mm, 100 × 50 mm und 150 × 100 mm. Als Materialien sind beschichtetes Papier, PET, PP-Synthetikpapier und empfindliches Papier genannt. Farbe, Druck und Codierung sind kundenspezifisch. Die Mindestbestellmenge beträgt 1.000 Stück.

FAQ

Wofür werden Warehouse-UHF-RFID-Etiketten eingesetzt?

Sie eignen sich für Kartons, Paletten, Regale, Behälter, Verpackungen und Assets bei Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Inventur und Versand.

Können die Labels bedruckt und codiert werden?

Ja. Chip, EPC-Daten, Logo, Seriennummer, Barcode, QR-Code und variable Daten können nach Projektanforderung abgestimmt werden.

Welche Größen sind verfügbar?

Angegeben sind sechs Formate von 30 × 13 mm bis 150 × 100 mm. Die passende Größe richtet sich nach Objekt, Antenne, Lesedistanz und Druckbedarf.

Wie hoch ist die Mindestbestellmenge?

Die Mindestbestellmenge beträgt 1.000 Stück. Für ein Angebot werden Größe, Material, Chip, Druck, Codierung, Klebstoff und Verpackung benötigt.

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