• Gefaltete zusammenhängende RFID-Papiertickets im Format 80x50mm werden als Leporellomuster bereit für Veranstaltungseinlass und Zutrittskontrolle gezeigt.
  • Zickzackgefaltete zusammenhängende RFID-Papiertickets mit aufgedrucktem Logo für schnelle Verteilung und Scannen an Veranstaltungsorten.
  • Die Seitenansicht zusammenhängender RFID-Papiertickets zeigt eine perforierte Abreißlinie und den eingebetteten Inlay-Bereich für sichere Ticketvalidierung.

RFID-Papiertickets für Events vom Hersteller

  • USD 0.02-0.40
  • 500 Stück
  • None
  • kundenspezifisch
  • gestrichenes Papier oder Thermopapier
  • 80 × 50 mm

SCIVAS fertigt individuelle RFID-Papiertickets für Events und Zutritt mit HF- oder UHF-Chips, variablem Datendruck sowie Rollen- oder Faltverpackung.

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ProduktnameZusammenhängende RFID-Papiertickets
Ticketgröße80 × 50 mm (Größe kundenspezifisch anpassbar)
Ticketstärke0,35–0,60 mm (Stärke kundenspezifisch anpassbar)
Deckmaterialgestrichenes Papier / Thermopapier / PET / PVC
Inlay-MaterialPET + AL
ProtokollISO 14443A / ISO 15693 / EPC CLASS1 GEN2 / ISO 18000-6C
Verfügbare ChipsHF-Chips:
ultralight / ultralight C / FM11RF08 / MIFARE Classic® 1K / FM11RF32 / MIFARE Classic® 4K / Ntag203 / Ntag213 / Ntag215 / Ntag216 / ICODE SLI / ICODE SLIX

UHF-Chips:
UCODE8 / UCODE9 / Alien H9 or kundenspezifisch
Betriebsfrequenz13,56 MHz / 860–960 MHz
Betriebstemperatur-30 °C bis +50 °C
Lagertemperatur-40 °C bis +100 °C
Schreib-/Löschzyklen≥ 100,000 times
Datenspeicherdauer≥ 10 years
VerpackungEndlosrollen oder Zickzackfaltung.
RFID-Papiertickets als Endlosrolle und zickzackgefalteter Stapel für die Eventlogistik.
ProduktbeschreibungZusammenhängende RFID-Tickets besitzen leicht trennbare Perforationslinien und sind als Endlosrolle oder gefaltet lieferbar.
WeiterverarbeitungDie Ticketoberfläche unterstützt Offset- oder Siebdruck, Deckfolie, Overlay und UV-Druckeffekte. Weitere Optionen sind Hologramm-Heißprägung sowie per Inkjet aufgebrachte Seriennummern, Barcodes, QR-Codes, Ticketpreise, Bereichscodes, Sitznummern, Zeiten und andere variable Daten.
MerkmaleRFID-Chip und Antenne können in Nebenabschnitt oder Mittelteil des Tickets eingebettet werden. Je nach Chip steht eine werkseitige UID zur Verfügung. Projektbezogene Daten und unterstützte Sicherheitsfunktionen müssen passend zum Chip und Ticketingsystem konfiguriert werden.
AnwendungenKonzerte, Partys, Bahn- und Bustickets, Touristenattraktionen, Sportstadien, Konferenzzentren, Kinos, Theater und große Ausstellungen.



Bedruckte zusammenhängende RFID-Papiertickets mit gleichmäßiger Teilung für die Chargenverarbeitung.

Zickzackgefalteter Stapel von RFID-Papiertickets für eine gleichmäßige Ticketausgabe.

Zusammenhängende RFID-Papiertickets mit Falt- und Abreißmuster für Kontrollstellen.



Individuelle RFID-Papiertickets für sicheren Eventeinlass

Als Hersteller von RFID-Papiertickets fertigt SCIVAS zusammenhängende Tickets für Veranstalter, Ticketingsystem-Anbieter, Verkehrsunternehmen, Messebauer, Stadionbetreiber und Zutrittsintegratoren. Die Einwegtickets verbinden elektronische Prüfung, Identifikation und individuelles Branding. Im Mittelpunkt stehen Chipauswahl, Antennenposition, Codierung, variabler Datendruck, Perforation, Verpackung und der praktische Ablauf am Eingang.

Je nach Druckverfahren, Haltbarkeitsanforderung und Handhabungsumgebung sind gestrichenes Papier, Thermopapier, PET oder PVC als Deckmaterial vorgesehen. Die bisherigen Produktdaten nennen 80 × 50 mm als Standardgröße; Größe und Stärke lassen sich an Ticketautomaten, Handheld-Prüfung oder manuelle Ausgabe anpassen. Der angegebene Bereich von 0,35 bis 0,60 mm bietet Struktur für die Handhabung und bleibt für große Ausgabemengen leicht.

HF- und UHF-Chips für unterschiedliche Ticketingsysteme

SCIVAS fertigt HF-RFID-Papiertickets mit 13,56 MHz und UHF-RFID-Papiertickets mit 860–960 MHz. HF eignet sich je nach System für kurze Tap-Distanzen, Gate-Prüfung, Guthabenanwendungen, Check-in und Zutrittskontrolle. Genannt werden Ultralight, Ultralight C, FM11RF08, MIFARE Classic® 1K, MIFARE Classic® 4K, NTAG- und ICODE-Varianten. UHF kann nach Projekttests für größere Lesedistanzen, Sammelerfassung oder schnellere Durchgänge eingesetzt werden; verfügbar sind UCODE8, UCODE9, Alien H9 oder kundenspezifische Alternativen.

Jedes Ticket kann abhängig vom Chip eine UID tragen und entsprechend der Softwareplattform mit Projektdaten codiert werden. Ticketingunternehmen und Integratoren können das Medium dadurch prüfen, zählen, aktivieren, sperren oder mit Zahlungs- und Anwesenheitsdaten verknüpfen, sofern das Backend diese Funktionen unterstützt. Benötigt dasselbe Projekt zusätzlich tragbare Zutrittsmedien, kann SCIVAS das Ticketdesign mit RFID-Armbändern abstimmen, damit verschiedene Gästegruppen unter derselben Zutrittslogik verwaltet werden.

Druck, variable Daten und Fälschungsschutz-Veredelung

Für Branding und Prüfung unterstützt die Ticketoberfläche Offset-, Sieb- und je nach Material Thermodruck, UV-Effekte, Deckfolie, Overlay, heißgeprägte Hologramme und weitere Veredelungen. Variable Daten wie Seriennummern, Barcodes, QR-Codes, Sitznummern, Zeitfenster, Ticketpreise, Bereichscodes, Chargennummern und kundenspezifische Nummerierungsregeln können integriert werden. Das eignet sich für Konzerte, Festivals, Kinos, Attraktionen, Konferenzen, Sportstätten und Verkehrstickets.

Das zusammenhängende Format kann mit leicht trennbarer Perforation ausgeführt werden. Ein Abschnitt dient als Eintrittsticket, ein weiterer kann einbehalten, geprüft oder als Coupon genutzt werden. Die Inlay-Position wird so geplant, dass Chip und Antenne innerhalb der Ticketstruktur geschützt liegen und weder Trennlinie noch Drucktext oder Scanbereich beeinträchtigen. Bei Einweg-RFID-Tickets mit QR-Code müssen visueller Code und kontaktloser Chip auch in Spitzenzeiten zuverlässig in den jeweiligen Systemen funktionieren.

Rollen- und Zickzackverpackung für effiziente Abläufe

Für OEM-Projekte liefert SCIVAS Eventtickets als Endlosrollen oder zickzackgefaltete Stapel. Rollen eignen sich häufig für Ticketdrucker, Kioske und automatische Ausgabesysteme. Zickzackfaltung erleichtert manuelles Zählen, Vorsortierung, Kartonverteilung und Handhabung am Ausgabeschalter. Vor der Serienfertigung sind Laufrichtung, Abstand, Teilung, Perforationsposition und Ticketfolge mit dem Ausgabegerät und Vor-Ort-Ablauf abzustimmen.

Gegenüber rein visuell geprüften Papiertickets können RFID-Tickets den manuellen Kontrollaufwand reduzieren und eine elektronische Validierung ermöglichen. Der bedruckte Träger bleibt zugleich ein vertrautes, markenfähiges Medium. Für Mitgliedschaft, Hotelzugang, Loyalitätsprogramme oder wiederholte Nutzung können Käufer diese Eventtickets mit RFID-Karten vergleichen, um für jedes Nutzerszenario das passende Medium auszuwählen.

Werksseitige Anpassung vom Muster bis zur Serie

SCIVAS unterstützt OEM- und kundenspezifische RFID-Papiertickets mit individuellem Design, Chipabgleich, Codierung, Musterfreigabe und wiederholbaren Serienaufträgen. Zu Beginn werden Lesedistanz, Gate-Reader, Speicherbedarf, Druckdaten, Ticketgröße, Verpackungsart, Nummerierungsregel und Terminplan geklärt. Nach Freigabe von Aufbau und Chip prüfen Muster Lesefunktion, Druckposition und Reißverhalten vor der Serienfertigung.

Ticketingökosysteme mit Bestands-, Asset- oder Fälschungsschutzetiketten können im selben RFID-Projekt verwandte Produkte wie RFID-Labelsbenötigen. SCIVAS kann Chiptyp, Codierungslogik und visuelle Identität medienübergreifend abstimmen. Das unterstützt Integratoren, die Einwegtickets, Labels, Karten und weitere RFID-Produkte mit konsistenten Spezifikationen beziehen möchten.

Ziel ist ein professionell bedrucktes RFID-Papierticket, das zum Ticketinggerät passt und nach erfolgreichem Systemtest zuverlässig gelesen wird. Ob zickzackgefaltete Tickets für Zutrittskontrolle, HF- und UHF-Tickets für Veranstaltungsorte oder zusammenhängende Tickets für Konzerte und Festivals: SCIVAS fertigt anhand abgestimmter Materialien, Chips, Konfektionierung, Druckdaten und Qualitätsprüfungen.

FAQ zu RFID-Papiertickets

Für welche Anwendungen eignen sich RFID-Papiertickets?

RFID-Papiertickets eignen sich für kurzfristige Identifikation und Zutrittskontrolle, wenn elektronische Prüfung, gedruckte Informationen und kontrollierte Ausgabe kombiniert werden sollen. Typische Anwendungen sind Konzerte, Festivals, Ausstellungen, Verkehrstickets, Stadien, Theater, Konferenzen und Touristenattraktionen.

Kann SCIVAS Größe und Stärke anpassen?

Ja. Die bisherigen Daten nennen 80 × 50 mm und 0,35–0,60 mm; beide Werte lassen sich an Gerät und Handhabung anpassen. Käufer sollten Druckeranforderungen, Teilung, Trennlinienposition, Designgröße und Verpackungswunsch vor der Fertigung angeben.

Sollte ich HF- oder UHF-RFID-Papiertickets wählen?

HF-RFID-Papiertickets eignen sich häufig für kurze Tap-Distanzen und die Einzelvorlage am Gate. UHF kommt nach Tests bei größerer Lesedistanz, schnellerem Durchgang oder Sammelerfassung infrage. Entscheidend sind Reader, Antennenposition, Softwareregeln und Eingangsablauf.

Können QR-Codes und Barcodes auf dasselbe Ticket gedruckt werden?

Ja. RFID-Papiertickets können kontaktlose RFID-Funktion mit QR-Codes, Barcodes, Seriennummern und lesbaren Ticketinformationen kombinieren. Mitarbeitende können bei Bedarf den Druckcode scannen; der RFID-Chip unterstützt abhängig vom System elektronische Validierung und Anwesenheitserfassung.

Welche Verpackung ist besser: Rolle oder Zickzackfaltung?

Rollen eignen sich meist für automatische Ticketdrucker, Kioske und kontinuierliche Ausgabe. Zickzackfaltung erleichtert manuelle Verteilung, vorsortierte Eventchargen und Kartonlagerung. Die Wahl hängt von Druck, Zählung, Transport und Kontrolle ab und ist vor der Serie zu bestätigen.

Können die Tickets Fälschungsschutzmerkmale enthalten?

Ja. Möglich sind RFID-Chipprüfung, UID-Verwaltung, codierte Daten, QR-Code-Abgleich, Seriennummerierung, UV-Effekte, Hologramm-Heißprägung und kontrollierte Druckdaten. Diese Optionen ersetzen keine vollständige Ticketingplattform, können aber zusammen mit softwareseitigen Prüfregeln unbefugte Vervielfältigung erschweren.

Welche Angaben werden vor der Bestellung benötigt?

Benötigt werden Größe, Material, Menge, Chiptyp, Frequenz, Druckdaten, variable Daten, Verpackungsart, möglichst das Reader-Modell und die Anwendung. Bei Codierung sind Datenformat oder Plattformanforderungen anzugeben. Klare Projektdaten helfen SCIVAS bei der passenden Konstruktion und vermeiden Probleme bei Druck, Lesen oder Ausgabe.

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