• Diese industrielle Rolle weißer runder HF-RFID-Etiketten dient der Verfolgung und Verwaltung hochwertiger Museumsarchivsammlungen.

ICODE RFID-Labels für Archivkartons

  • USD 0.033-0.316
  • 1000 Stück
  • 32x32mm
  • Weiß oder kundenspezifisch
  • Gestrichenes Papier, PET, PP-Papier, zerstörbares Papier
  • Antennengröße: 32 × 32 mm

ICODE RFID-Labels für Archivkartons, Akten, Bibliotheken und Indoor-Inventar: bedruckbare HF-Etiketten mit Codierung und Rollenlieferung.

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Antennengröße32 × 32 mm
Etikettengröße35 × 35 mm (kundenspezifisch)
MaterialGestrichenes Papier, PET, PP-Papier, zerstörbares Papier
Betriebstemperatur-40~+85℃
Lagertemperatur-20~50°C
Lagerfeuchtigkeit20%~90% RH
RFID-StandardISO14443A
ChiptypFM11RF08
Lesereichweite0 - 10 cm
Datenspeicherung> 10 Jahre
Wiederbeschreibbarkeit100000 Zyklen
IndividualisierungLOGO-Druck, Barcode, Seriennummer, Codierung, Design usw.
AnwendungIT-Asset-Tracking, Bibliotheksverwaltung
Dokumentenverfolgung, Gefahrgutmanagement



Nahaufnahme eines HF-RFID-Labels auf Archivmaterial für sichere Dokumenten- und Objektverfolgung.

Produktansicht eines ICODE RFID-Labels für Archivkarton-Tracking in der Kategorie HF-RFID-Labels.

Mehrschichtige Darstellung eines HF-RFID-Labels mit gestrichenem Papier, Antenneninlay und Klebeschicht.

Schematische Darstellung von Abmessungen und Abständen der HF-RFID-Labels auf Rolle für automatische Applikation.

HF-RFID-Label auf einem Archivkarton im Museum zur schnelleren Inventur und Wiederauffindung gelagerter Objekte.

Mehrere Rollen leistungsfähiger HF-RFID-Labels für groß angelegte Archivdigitalisierung und Tracking-Projekte.


ICODE RFID-Labels für geordnete physische Akten

SCIVAS ICODE RFID-Labels sind für Organisationen ausgelegt, die Archivkartons, Dokumentenboxen, Sammlungsordner, Bibliotheksobjekte und Indoor-Assets wiederholbar kennzeichnen möchten, ohne ihre bestehenden Abläufe vollständig zu verändern. Der Produktschwerpunkt liegt auf kompakten HF-Etiketten für Archivkartons im Museum und in der Dokumentenverwaltung. Die Labels verbinden eine sichtbare Beschriftungsfläche mit einer codierten RFID-Identität, sodass jedes physische Objekt sauber mit einem digitalen Datensatz verknüpft werden kann.

HF-Etikettenstruktur und ICODE-Projektlogik

Diese bedruckbaren ICODE RFID-Sticker werden je nach Anforderungen mit gestrichenem Papier, PET, PP-Papier oder zerstörbarem Papier gefertigt. Ein typisches Archivetikett nutzt eine kompakte 32 × 32 mm Antenne und eine fertige Etikettengröße von 35 × 35 mm; kundenspezifische Formen, Rollenabstände und Layouts können für manuelle Applikation oder automatische Etikettiergeräte angepasst werden. ICODE-Chips werden in vielen 13,56-MHz-HF-Projekten für Objektidentifikation und eine komfortable Lesetoleranz genutzt. Gleichzeitig bleiben die im Quelldatensatz aufgeführten Werte der Spezifikationstabelle unverändert lokalisiert.

Für Kunden, die verschiedene Etikettenfamilien vergleichen, kann das breitere Sortiment RFID-Etiketten unterschiedliche Frequenzen, Klebstoffe, bedruckbare Materialien, Speicheranforderungen und Einsatzumgebungen abdecken. Wichtig ist, Reader, Softwareprotokoll, Oberfläche und Datenformat früh abzustimmen, damit Label, Druckbild und Datenbank zueinander passen.

Zuverlässige Identifikation für Archive und Bibliotheken

Archiv- und Bibliotheksprojekte scheitern häufig nicht am RFID-Label selbst, sondern an uneinheitlicher physischer Kennzeichnung. SCIVAS hilft bei Etikettengröße, Antennenposition, Klebstofftyp, Rollenrichtung, Datenformat und gedruckten Informationen, bevor die Serienfertigung startet. Kundenspezifische ICODE RFID-Labels für Archivkartons können vor dem Versand codiert werden, damit Rollen für Wareneingang, Regalzuordnung, Migrationsprojekte oder regelmäßige Bestandsprüfungen einsatzbereit sind.

Wenn jedes Label an einer konsistenten Position auf Kartons, Aktenboxen oder Dokumentenbehältern angebracht wird, können Mitarbeitende Regale schneller prüfen, Abschreibfehler reduzieren und falsch platzierte Boxen früher erkennen. Das gleiche Prinzip eignet sich auch für IT-Assets, Beweisboxen, Laborakten, Krankenhausunterlagen, Schuleigentum und Lagerdokumente.

Druck, Codierung und Werksindividualisierung

Als Hersteller kombiniert SCIVAS RFID-Konvertierung, Bedruckung, Codierung und Prüfung in einem Arbeitsablauf. Möglich sind CMYK-Druck, Black-Mark-Druck, Barcode, QR-Code, Seriennummer, variable Daten, Chip-UID-Mapping, User-Memory-Codierung, unterstützte Passwortfunktionen und Rollenverpackung nach Projektsequenz. Wenn Ihr System bereits RFID-Karten für Personal, Mitgliedschaft, Zutritt oder Check-in nutzt, können ICODE-Labels dieselbe Datenlogik auf physische Objekte erweitern, die keine Karte tragen können.

Für zerstörbare Papierlabels kann eine Entfernung sichtbare Schäden hinterlassen. Das ist sinnvoll für Akten, versiegelte Kartons, Musterboxen oder kontrollierte Dokumente, bei denen Manipulationshinweise wichtiger sind als Wiederverwendbarkeit.

Reader-Abgleich und Hinweise zur Bereitstellung

Vor einer Bestellung sollten Lesegerätetyp, Softwareprotokoll, erwartete Lesedistanz, Labelposition und nahe Metall-, Flüssigkeits- oder Stapelbedingungen geprüft werden. ICODE RFID-Labels sind HF-Produkte und werden in der Regel mit kompatiblen Desktop-, Handheld- oder Gate-Geräten gelesen, nicht mit UHF-Portalen für große Distanzen. SCIVAS kann passende HF-RFID-Lesegeräte einbeziehen und Muster für Tests auf realen Kartons, Ordnern oder Asset-Oberflächen bereitstellen.

Qualitätskontrolle für wiederholbare Rollenlieferung

Bei Großaufträgen zählt nicht nur die Lesbarkeit, sondern die Gleichmäßigkeit von der ersten bis zur letzten Rolle. SCIVAS prüft Materialkompatibilität, Antennenbindung, Chipantwort, Druckschärfe, Wicklung, Abstand und Musterlesung vor dem Versand. Die Labels können blanko, bedruckt, codiert oder teilcodiert geliefert werden. Für Museum, Archiv, Bibliothek und Büro-Asset-Projekte sorgt diese Konsistenz dafür, dass Techniker schnell applizieren, Layouts einheitlich bleiben und spätere Audits über mehrere Lagerräume oder Standorte leichter werden.

FAQ

Wofür werden ICODE RFID-Labels hauptsächlich genutzt?

ICODE RFID-Labels werden für HF-Objektidentifikation eingesetzt, wenn ein bedruckbares Klebeetikett einfacher aufzubringen ist als eine Kunststoffkarte oder ein harter Tag. Typische Anwendungen sind Archivkartons, Bibliotheksbestände, Dokumentenboxen, Akten, Geräteunterlagen, Musterboxen und Indoor-Inventar.

Sind diese Labels gewöhnliche HF-RFID-Labels?

Sie gehören zur HF-RFID-Label-Familie, werden aber für ICODE-orientierte Objektkennzeichnung, strukturierte Codierung und stabile Zuordnung von Kartons, Dokumenten oder Bibliotheksbeständen positioniert. Die konkrete Chip- und Standardauswahl sollte immer mit Reader und Software abgeglichen werden.

Kann SCIVAS die Labels vor dem Versand bedrucken und codieren?

Ja. SCIVAS kann Logos, Barcodes, QR-Codes, Seriennummern, Texte oder Projektcodes auf die Etikettenfläche drucken und Chipdaten nach Kundendatei codieren. Auf Wunsch können passende UID-Listen bereitgestellt werden, damit die Labels in kontrollierter Reihenfolge direkt appliziert werden können.

Welche Materialien sind für ICODE RFID-Sticker verfügbar?

Übliche Optionen sind gestrichenes Papier, PET, PP-Papier und zerstörbares Papier. Gestrichenes Papier ist wirtschaftlich für saubere Indoor-Kartons, PET bietet höhere Oberflächenbeständigkeit, PP-Papier unterstützt bestimmte Verpackungsabläufe, und zerstörbares Papier eignet sich für sichtbare Manipulationshinweise.

Welche Lesedistanz ist zu erwarten?

Die Lesedistanz hängt von Chip, Antennengröße, Lesegeräteleistung, Reader-Antenne, Softwareeinstellungen und dem Material hinter dem Label ab. Für viele Indoor-HF-Anwendungen ist die Arbeitsdistanz kurz bis moderat. Tests auf dem finalen Karton, Ordner oder Asset werden vor einer Serienausbringung empfohlen.

Eignen sich die Labels für Museum und Archivkarton-Tracking?

Ja. Das kompakte quadratische Layout lässt Platz für Inventarnummern, lesbare Hinweise oder vorhandene Lageretiketten. Wenn jeder Karton ein eindeutig codiertes Label an derselben Position erhält, können Mitarbeitende Regale prüfen, Boxen finden und manuelle Dateneingabefehler bei Sammlungsbewegungen reduzieren.

Welche Informationen werden vor der Bestellung benötigt?

Bitte senden Sie Etikettengröße, gewünschte Antennengröße, Chipanforderung, Material, Klebeoberfläche, Druckdaten, Codierregeln, Rollenrichtung, Menge und Einsatzumgebung. Wenn Reader oder Softwareprotokoll noch unklar sind, können Projektdetails helfen, passende Muster für Praxistests auszuwählen.

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