• Diese Hochfrequenz-HF-RFID-Etiketten sind speziell für die nahtlose Integration in Trackingsysteme für Kundenbindungs- und Unternehmensmitgliedschaftsprogramme ausgelegt

HF-RFID-Verpackungsetiketten nach Mass

  • USD 0.033-0.316
  • 1000 Stück
  • 26x11mm
  • weiß oder kundenspezifisch
  • Beschichtetes Papier / PET / PP-Synthetikpapier / Fragiles Papier
  • Antennengröße: 26 × 11 mm

Kundenspezifische HF-RFID-Verpackungsetiketten von SCIVAS für intelligente Verpackungen, Produktauthentifizierung und codierte NFC-Projekte.

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Antennengröße26 x 11 mm
Wet-Inlay-/Etikettengröße30 x 15 mm (kundenspezifisch)
MaterialBeschichtetes Papier / PET / PP-Synthetikpapier / Fragiles Papier
Betriebstemperatur-40~+85℃
Lagertemperatur-20~50°C
Lagerfeuchtigkeit20%~90% RH
RFID-StandardISO14443A
ChiptypNXP NTAG213/215/216
Lesereichweite0 - 10 cm
Datenspeicherung> 10 Jahre
Wiederbeschreibbar100000 Mal
IndividualisierungBedruckung von LOGO, Barcode, Seriennummer, Codierung, Design usw.
VerpackungInnenmaß des Rollenkerns: 76.2mm / 3(in), Außendurchmesser < 220 mm / 8.7(in),
1000-5000 Stück/Rolle, 4 Rollen/Karton
AnwendungIT-Asset-Tracking | Bibliotheksverwaltung
Dokumentenverfolgung | Gefahrgutmanagement

Spezialisierte NFC-Sticker ermöglichen schnelle digitale Identifikation für Prämienprogramme und VIP-Zutrittskontrolle an Servicepunkten im Einzelhandel und an Check-in-Schaltern

Kundenspezifische HF-RFID-Verpackungsetiketten für markenfertige Produkte

Werkseitig gefertigte Labels für Verpackung, Authentifizierung und Kundeninteraktion

SCIVAS fertigt HF-RFID-Verpackungsetiketten für Marken, Verpackungsverarbeiter, Systemintegratoren und Produktunternehmen, die eine kompakte digitale Identitätsebene auf Kartons, Sleeves, Flaschen, Musterkits, Loyalty-Packs und anderen bedruckten Verpackungsformaten benötigen. Als Hersteller von RFID-Verpackungsetiketten konzentrieren wir uns auf stabile HF- und NFC-Leistung, saubere Konvertierung, zuverlässige Codierung und eine artworkfreundliche Label-Konstruktion, statt das Etikett wie einen gewöhnlichen Aufkleber zu behandeln. Die Standard-Antennengröße beträgt 26 × 11 mm, die typische Größe als Wet Inlay oder fertiges Etikett 30 × 15 mm; beide Maße können an die verfügbare Etikettenposition, das Drucklayout und das gewünschte Leseverhalten angepasst werden.

Diese kundenspezifischen RFID-Verpackungsetiketten sind für Projekte ausgelegt, bei denen die Verpackung selbst Teil der Customer Journey oder eines operativen Workflows wird. Ein NFC-Tap kann Produktinformationen öffnen, einen Seriennummerndatensatz verifizieren, Mitgliedschaftsaktionen unterstützen, zu einer Kampagnenseite führen oder Mitarbeitenden helfen, einen Artikel beim Verpacken, Fulfillment, bei Retouren oder in der internen Dokumentenkontrolle zu identifizieren. Für viele Käufer liegt der Wert nicht nur im Chip des Labels, sondern auch darin, wie das Etikett in bestehende Verpackungslinien, visuelle Markenregeln und Softwaresysteme passt. SCIVAS kann Oberflächendesign, Logoplatzierung, Barcode- oder QR-Code-Druck, UID-Abgleich, Seriennummernregeln und Chip-Codierung abstimmen, damit physisches Label und digitale Daten über die gesamte Bestellung konsistent bleiben.

HF- und NFC-Leistung für Smart Packaging

ISO14443A-Aufbau mit NTAG-Chipoptionen

Das Label arbeitet mit HF-Technologie und entspricht dem ISO14443A-Standard. Je nach Speicher- und Anwendungsanforderung stehen NXP NTAG213, NTAG215 und NTAG216 als Chipoptionen zur Verfügung. Die praktische Lesereichweite liegt in der Regel bei 0 bis 10 cm und eignet sich damit für bewusstes Tap-basiertes Auslesen statt für unkontrollierte Fernidentifikation. Dadurch passen HF-RFID-Verpackungsetiketten gut zu Produktauthentifizierung, Kundenregistrierung, After-Sales-Verifizierung, digitalen Anleitungen, Zugriff auf Werbeinhalte und geschlossenen internen Identifikationsprozessen. Das Label unterstützt eine Datenspeicherung von mehr als 10 Jahren und bis zu 100.000 Schreibzyklen, sodass Käufer ein Labeldesign sowohl für marketingorientierte als auch für operative Projekte einsetzen können.

Wenn Marken verschiedene Identifikationsmaterialien vergleichen, werden HF- und NFC-Labels häufig gewählt, wenn die Verpackung bewusst mit einem Smartphone, POS-Gerät, Kiosk oder kompatiblen Reader berührt wird. Größere Logistikprojekte können dagegen UHF-Lesung erfordern, während kartenbasierte Programme oft RFID-Karten benötigen. SCIVAS hilft Käufern, diese Produktfamilien nach realem Einsatzfall zu trennen: Verpackungsetiketten für Interaktion auf Artikelebene, Karten für ausgegebene Berechtigungen und andere RFID-Etiketten für Asset-, Bibliotheks-, Retail- oder Dokumentenmanagement. So wird vermieden, ein Label nur nach Chipnamen auszuwählen und Verpackungsmaterial, Oberflächenfinish, Leserichtung und Nutzerverhalten zu übersehen.

Materialien, Druck und Label-Aufbau

Papier, PET, PP-Synthetikpapier und fragile Materialoptionen

SCIVAS kann bedruckte RFID-Labels für Retail-Verpackungen aus beschichtetem Papier, PET, PP-Synthetikpapier oder fragilem Papier fertigen, abhängig von gewünschter Oberfläche, Haltbarkeit und Manipulationshinweis. Beschichtetes Papier wird häufig für wirtschaftliche Markenaufkleber und Kartonetiketten genutzt. PET und PP-Synthetikpapier bieten eine bessere Beständigkeit gegen Handhabung, Feuchtigkeit und Abrieb. Fragiles Papier eignet sich, wenn ein Entfernungsnachweis wichtig ist, etwa bei Garantieetiketten, versiegelten Musterpacks und kontrollierter Produktdistribution. Für Sicherheitsverpackungen können Käufer auch RFID-Tamper-Evident-Labels prüfen, wenn das Etikett nach einem Entfernen sichtbar brechen oder seine Integrität verlieren muss.

Da Verpackungsprojekte meist visuelle und elektronische Anforderungen verbinden, kann unser Produktionsprozess Druck, Stanzen, Klebstoffauswahl, Chip-Initialisierung, Datencodierung, Prüfung und Rollenverpackung kombinieren. Verfügbare Individualisierungen umfassen gedrucktes Logo, Barcode, Seriennummer, variablen Code, Codierung und Layoutdesign. Die Labels werden häufig auf Rollen mit 76,2 mm Innenkern, einem Außendurchmesser unter 220 mm, 1000 bis 5000 Stück pro Rolle und 4 Rollen pro Karton geliefert. Das Rollenformat erleichtert den Einsatz bei manueller Applikation, Etikettenspendern oder Workflows an Verpackungslinien.

Anwendungen für RFID-Smart-Packaging-Labels

Von Produktverifizierung bis interaktivem Markenservice

Als Hersteller von NFC-Verpackungsetiketten unterstützt SCIVAS Käufer, die eine kontrollierte digitale Kontaktstelle auf der Verpackung integrieren möchten, ohne die Hauptproduktstruktur zu verändern. NFC-Verpackungssticker für Markenprodukte werden häufig auf Kosmetik, Unterhaltungselektronik, Wein- und Getränkeverpackungen, Geschenkboxen, Mitgliedschaftspaketen, Musterkits, Bibliotheksmaterialien, Dokumenten und regulierten Gütern eingesetzt. RFID-Verpackungsetiketten für Produktauthentifizierung können jeden Artikel mit einem Datenbankeintrag verbinden, während ISO14443A-RFID-Labels für Smart Packaging Inhaltszugriff, Kampagnentracking und Serviceverifizierung über kompatible Reader oder NFC-fähige Smartphones unterstützen können.

Der Betriebstemperaturbereich von -40 bis +85°C sowie Lagerbedingungen von -20 bis 50°C bei 20% bis 90% RH bieten eine praktische Grundlage für normale Lagerung, Transport und Retail-Handling. Vor der Serienproduktion kann SCIVAS Verpackungsmaterial, Etikettenposition, Klebstoffanforderung, Chipspeicher, Artwork-Datei, Datenformat und Reader-Umgebung prüfen. Das hilft, Risiken zu reduzieren, wenn Labels zu nah an Metall, Flüssigkeiten, gekrümmten Oberflächen, dicken Beschichtungen oder anderen Faktoren platziert werden, die die HF-Leistung beeinflussen können. Für den Großbezug von RFID-Verpackungsetiketten mit Codierung empfehlen wir, zuerst Muster zu bestätigen und danach Druckdatei, Codierregel, Rollenrichtung und Prüfmethode für die Serienproduktion festzulegen.

FAQ

F1: Was macht diese Labels für Produktverpackungen geeignet?

A1: Die Labels kombinieren eine kompakte 26 × 11 mm HF-Antenne, ISO14443A-Kompatibilität, bedruckbare Oberflächenmaterialien und optionale Codierung. Dadurch passen sie in kleine Verpackungsbereiche und unterstützen NFC-Interaktion, Produktverifizierung, Mitgliederbindung oder internes Tracking. Endgröße, Klebstoff, Druckdesign und Rollenrichtung können an den Verpackungsworkflow des Käufers angepasst werden.

F2: Kann SCIVAS kundenspezifische HF-RFID-Labels für Produktverpackungen herstellen?

A2: Ja. SCIVAS kann Etikettengröße, Obermaterial, Druck, Barcode, Seriennummer, UID-Abgleich und Chip-Codierung anpassen. Bei Verpackungsprojekten bestätigen wir normalerweise Artwork, Chiptyp, Datenstruktur, Anwendungsoberfläche und Leseverhalten vor der Serienproduktion. So bleiben gedruckte Informationen und codierte Daten über jede Rolle oder Charge hinweg konsistent.

F3: Welche Chipoptionen sind für diese HF-RFID-Verpackungsetiketten verfügbar?

A3: Übliche Chipoptionen sind NXP NTAG213, NTAG215 und NTAG216. Die beste Wahl hängt vom Speicherbedarf, der URL-Länge, dem Datenformat und davon ab, ob das Label für eine einfache Tap-Aktion oder einen detaillierteren Produktdatensatz genutzt wird. SCIVAS kann nach Prüfung der geplanten NFC- oder HF-Reader-Anwendung einen passenden Chip empfehlen.

F4: Sind diese Labels für Produktauthentifizierung geeignet?

A4: Sie können Produktauthentifizierung unterstützen, wenn Chip-UID, codierte Daten, gedruckte Seriennummer und Backend-Verifizierungslogik gemeinsam geplant werden. Das Label stellt den physischen und elektronischen Identitätspunkt bereit, während das Authentifizierungsergebnis vom Datenbank-, App-, Webseiten- oder Readersystem des Projekts abhängt.

F5: Können die Labels auf Rollen für Verpackungslinien geliefert werden?

A5: Ja. Die Labels können als Rollenware geliefert werden, typischerweise mit 76,2 mm Innenkern, kontrolliertem Außendurchmesser und 1000 bis 5000 Stück pro Rolle. Vor der Produktion kann SCIVAS Rollenrichtung, Spalt, Etikettenabstand und Spendeanforderungen bestätigen, damit die Labels beim Verpacken oder Fulfillment leichter appliziert werden können.

F6: Welche Materialien sind für die Label-Oberfläche möglich?

A6: Verfügbare Materialien sind beschichtetes Papier, PET, PP-Synthetikpapier und fragiles Papier. Beschichtetes Papier eignet sich für standardmäßige bedruckte Verpackungsetiketten, während PET und PP eine bessere Beständigkeit bei der Handhabung bieten. Fragiles Papier ist sinnvoll, wenn ein Entfernungsnachweis erforderlich ist. Das endgültige Material sollte nach Verpackungsoberfläche, Umgebung und Anwendungszweck gewählt werden.

F7: Was sollten Käufer vor einer Großbestellung testen?

A7: Käufer sollten das Label auf der echten Verpackung testen, nicht nur auf einem flachen Tisch. Wichtige Prüfungen sind Lesedistanz, Tap-Position, Klebekraft, Oberflächenkompatibilität, Druckbild, Rollenspendung und Genauigkeit der codierten Daten. Tests sind besonders wichtig in der Nähe von Metallfolie, flüssigen Produkten, gekrümmten Behältern oder dicken dekorativen Beschichtungen.

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